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Voleyball: Bad Soden startet mit neuem Team

Die Zweitliga-Volleyballerinnen der TG Bad Soden starten am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen den SV Lohhof in die neue Saison.
Geht als Kapitänin mit gutem Beispiel voran: Pauline Schultz von der TG Bad Soden. Foto: Marcel Lorenz Geht als Kapitänin mit gutem Beispiel voran: Pauline Schultz von der TG Bad Soden.
Bad Soden. 

Es ist angerichtet: Nach dem Triumph im Hessenpokal geht die Mannschaft von Stefan Bräuer mit reichlich Selbstvertrauen in das erste Saisonspiel am Sonntag (16 Uhr) in der Otfried-Preußler-Halle gegen den SV Lohhof. „Ich bin froh, dass wir mit einem Heimspiel starten. Ein Heimspiel ist immer etwas besonderes“, sagt der Trainer.

Die TG Bad Soden erlebte im Sommer einen großen Umbruch. Einige Leistungsträgerinnen wie Julia Osterloh oder Katharina Hinrichsen stehen nicht mehr zur Verfügung. Sein neues Team beschreibt Stefan Bräuer als „jung und dynamisch“. Vom alten Kader sind Pauline Schultz, die auch zur neuen Spielführerin gewählt wurde, Viktoria Graf, Vanessa Stricker, Leonie Meusel und Anna Kunstmann verblieben. Marlen Muschter bleibt der TG als „Backup“ erhalten und wird auch am Sonntag gegen Lohhof dabei sein.

Neu in Bad Soden ist Zuspielerin Sophia Beutel (ASV Landau), für den Mittelblock wurden Merle Bouwer (VC Wiesbaden II) und Elena Jaß (Eintracht Frankfurt) verpflichtet. Zudem kehrte Pamela Blazek nach zwei Jahren zurück. Sie soll dem Team mit ihrer Dynamik und Erfahrung entscheidend weiterhelfen. Neu auf der Diagonalposition ist Hannah Hattemer aus Stadecken-Elsheim. Und der Außenangriff wird durch Fiona Dittmann (VC Wiesbaden II), Eva Hoffmann (TSG Mainz-Bretzenheim) und Angelina Schatz (SV Sinsheim) verstärkt. Die „Grundstimmung“ im neu zusammengestellten Team sei „sehr gut“. Trainer Bräuer ist zufrieden und optimistisch: Die Mädels passen gut zusammen.“ Mit einem Blick auf seine neue Mannschaft sieht der Trainer viel Potenzial: „Wir haben viele junge Spielerinnen. Da wächst etwas für die Zukunft zusammen.“ Nach dem Umbruch nennt der Trainer den „Klassenerhalt“ als Saisonziel. Auch aufgrund des späten Ligaverbleibs in der vergangenen Runde fügt er an: „Es wäre vermessen, mehr zu erwarten.“

Der Fokus liegt nun aber eindeutig auf dem ersten Spieltag. Vor heimischer Kulisse gehen die Bad Sodenerinnen hoch motiviert in die erste Partie. „Alle sind heiß auf den Sonntag. Es war wichtig, dass wir in unserem letzten Spiel eine gute Leistung gebracht haben. Wir wollen gegen Lohhof gewinnen, das ist keine Frage“, fiebert Stefan Bräuer dem Auftakt entgegen.

(cn)
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