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Hessenmeisterschaften der Schwimmer: Bad Soden und Eschborn holen viele Medaillen

Bei den Hessenmeisterschaften der Schwimmer in Dillenburg überzeugten die Starter des ESSC Bad Soden und des SCW Eschborn.
Zufriedene Gesichter gab es bei den Startern des ESSC Bad Soden. Zufriedene Gesichter gab es bei den Startern des ESSC Bad Soden.
Main-Taunus. 

42 Medaillen und zahlreiche Bestzeiten holten die beiden Vereine beim ersten Saisonhöhepunkt.

Mit neun Aktiven startete der ESSC Bad Soden. Die Hälfte aller Medaillen für den Verein heimste Anita Tripps im Jahrgang 2001 ein. Sie wurde über 200 m Schmetterling hessische Meisterin. Silber gewann sie über 50 m Rücken und Bronze über 100 m Schmetterling. Sehr stark zeigte sich Carolina Schäfer als Zweite über 200 m Brust. Über 50 m Brust fehlten ihr 24 hundertstel Sekunden zu Rang zwei. Anna Sophie Brockmann holte über 50 m Rücken den dritten Rang.

Da die Jahrgänge 1999/2000 in diesem Jahr zusammen gewertet wurden, war die Konkurrenz stärker als in den vergangenen Jahren. Yuki Bender, Clemens Block, Timon Krämer, Niklas Kuchenbrandt, Patrizia Maus und Sebastian Maus komplettierten dort die gute Mannschaftsleitung. Über 100 m Rücken verpasste Yuki Bender ganz knapp eine Medaille, auf der Sprintstrecke schwamm sie persönliche Bestzeit. Clemens Block überzeugte nicht nur als Vierter über 100 m Freistil und Fünfter über 50 m Rücken. Timon Krämer war nicht in bester Verfassung und erreichte auf den Bruststrecken die Plätze zehn bis zwölf. Niklas Kuchenbrandt hatte Trainingsrückstand und hatte über 100 m Schmetterling seine beste Platzierung. Patrizia Maus schwamm über 200 m Lagen als Fünfte ein taktisch sehr gutes Rennen. Rückenschwimmer Sebastian Maus belegte jeweils den zehnten Rang über 100m und 200m Rücken. Das erreichten die Bad Sodener weiterhin ohne ein eigenes Hallenbad.

17 Titel für SCW Eschborn

Eine Woche nach dem harten Trainingslager auf Mallorca holten die Schwimmer des SCW Eschborn in Dillenburg 17 Hessentitel, zehn zweite und neun dritte Plätze sowie 54 Bestzeiten.

In der offenen Klasse stellte Sara Bacher ihre besondere Klasse unter Beweis. Sie war die schnellste Schwimmerin der Veranstaltung über 100 m Brust, 200 m Brust und 200 m Lagen und stellte jeweils persönliche Bestzeiten auf. Über 50m Brust wurde sie um eine zehntel Sekunde geschlagen Zweite. Marcel Wack gewann das Finale über 50m Freistil und wurde im Finale über 100m Freistil Sechster.

Lotte Volk wurde über 400m Freistil Dritte in der offenen Klasse. Die Jahrgangswertung gewann sie genauso wie über 200 m Lagen, wo sie Fünfte in der offenen Klasse wurde. Über 200 m Freistil erreichte sie Rang drei im Jahrgang (6.offen). Luis Stritter wurde nur knapp geschlagen Vierter im Finale über 50m Rücken und erreichte dort den zweiten Platz in der Jahrgangswertung. Die gleichen Platzierungen erreichte er über 200 m Rücken. Über 100 m Rücken holte er einen weiteren zweiten Platz in der Jahrgangswertung und schwamm auf den sechsten Platz im Finale der offenen Klasse.

(vho)

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