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Volleyball: Bad Sodenerinnen verteidigen ihren Titel

Die mittlerweile erfolgsverwöhnten Ü 43-Volleyballseniorinnen der TG Bad Soden freuen sich über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft und damit die erfolgreiche Titelverteidigung.
So freut sich ein Titelverteidiger: Die Ü 43-Volleyballerinnen der TG Bad Soden wurden erneut deutsche Meister. So freut sich ein Titelverteidiger: Die Ü 43-Volleyballerinnen der TG Bad Soden wurden erneut deutsche Meister.
Bad Soden. 

Für das Team von Trainer Klaus Hermann standen die Chancen für den erneuten Titelgewinn angesichts der schweren Gruppenauslosung zunächst nicht so gut.

Am Turnier nahmen zwölf Mannschaften in vier Dreier-Gruppen teil. Die Bad Sodenerinnen erwischten dabei die schwerste Gruppe des Turniers. Für sie ging es gegen den TV Fischbek (Halbfinalgegner vom Vorjahr und Dritter 2017) sowie USC Braunschweig, eine frisch aus der Ü 37-Altersklasse aufgestiegene und im Schnitt deutlich jüngeren Mannschaft, bei der sich Klaus Hermann schon zu Beginn des Turniers sicher war: „Die werden am Sonntag im Finale stehen.“

Dementsprechend nervös waren einige Sodenerinnen vor dem ersten Spiel gegen Fischbek. Nur ein Sieg konnte ein Weiterkommen ins Viertelfinale sichern, da Braunschweig Fischbek bereits im Spiel zuvor mit 2:0 bezwungen hatte. Ein 2:0-Sieg (25:18, 25:16) sicherte der TG Bad Soden das erste Spiel. Das zweite und wichtigere Spiel in der Gruppenphase wurde, wie schon prophezeit, ein Krimi. Mit 2:1 (20:25, 25:23, 17:15) setzten sich die Bad Sodenerinnen knapp durch.

Im Viertelfinale wartete der SV Minden, den Bad Soden schon vom vergangenen Jahr gut kannte. Das Team von Trainer Klaus Herrmann gewann recht deutlich mit 2:0 (25:16, 25:9).

Das Halbfinale schien interessanter zu werden. Der VG Elmshorn hatte sich als Meister Nord qualifiziert, war souveräner Gruppensieger und hatte gute Ergebnisse, die auf ein spannendes Spiel schließen ließen. Am Ende hieß es aber verdient 2:0 (25:19, 25:9) für Bad Soden.

Nicht überraschend wartete nun im Finale auf der anderen Netzseite der USC Braunschweig. Trainer Klaus Hermann stellte seine Mannschaft auf einigen Positionen im Vergleich zum Gruppenspiel um, so dass dem USC Braunschweig quasi eine komplett neue Mannschaft entgegentrat.

Überrascht von der Situation und dem starken Beginn der Sodener Zuspielerin Veronika Hermann, die gleich elf Punkte in Folge am Anfang des ersten Satzes mit ihrem Aufschlag machte, schien sich Braunschweig in sein Schicksal zu fügen und konnte nur im zweiten Satz mithalten. Die bessere Fitness und der größere, gut eingespielte Bad Sodener Kader war ausschlaggebend für den Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften. Mit 2:0 (25:11, 25:21) gewann Bad Soden relativ sicher.

TG Bad Soden: Jolanta Azubuike, Alexandra Cebulla, Britta Deiters, Petra Gielkens, Mariana Göken, Veronika Hermann, Barbara Krahn, Tanja Kunstmann, Birgit Miller, Margrit Sachs, Vera Weber, Karen Zentgraf.

(vho)

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