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Bekannte Gesichter beim und um den Kreisstadt-Lauf

Uwe Wittemeier ist blind, doch das hält ihn nicht davon ab, auch bei der 17. Auflage des Kreisstadt-Laufs dabei zu sein. Mit seinem Begleiter Hans Dietmar Jäger meisterte Wittemeier, der in Nied lebt, die 10 Kilometer von Hofheim nach Höchst unter 48 Minuten. Der gehandicapte Läufer gibt dabei das Tempo vor, sein Begleiter navigiert ihn auf der Strecke. „Das ist ein schöner Lauf. Hier trifft man immer wieder Leute, die man kennt“, sagte Uwe Wittemeier. Für ihn war es die neunte Teilnahme beim Kreisstadt-Lauf.

 

Beim Kreisstadt-Lauf trifft man auch immer wieder Fußballer aus dem Kreis. Claus Plattek ist ein bekannter Ex-Kicker und heute noch als Scout für Zweitligist FSV Frankfurt aktiv. Nach einem Herzinfarkt im vergangenen Oktober zeigte sich Plattek schon wieder in Topform. „Es ist wichtig, dass ich fit und gesund bleibe“, sagte er. Und auch um den FSV ist ihm im Kampf um den Klassenverbleib in der 2. Liga nicht bange: „Die schaffen das, da bin ich mir sicher.“

 

Nach der Schließung der Schlossterrasse fand das Rahmenprogramm wie auch im vergangenen Jahr unten am Mainufer statt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten unter anderem Heinz Schindling und Jürgen Millahn vom TV Diedenbergen den Vatertag so richtig entspannt ausklingen lassen. „Das ist ein tolles Abschlussevent von einer großartigen Veranstaltung. Nach dem Umzug an das Mainufer gefällt es uns hier noch besser“, lobten die treuen Teilnehmer des traditionellen HK-Kreisstadt-Laufes.

 

Eingeflogen zum Kreisstadt-Lauf kam André Zimmermann. Der Flugbegleiter aus Eschborn, der für das Team Eschathlon startete, war am vergangenen Wochenende noch beim 70.3-Ironman auf Mallorca am Start gewesen. In einer Staffel absolvierte er die Rad-Disziplin – mit Erfolg: Sein Team wurde 13. von 117 Staffeln. Das steckte dem 40-Jährigen noch ein wenig in den Beinen. Sein Ziel, die 38-Minuten-Grenze zu unterbieten, verfehlte er in 38:18 Minuten jedoch ganz knapp.

 

Seit vergangener Woche ist Chakir Charaf zurück auf dem Trainerstuhl bei Fußball-Verbandsligist SG Oberliederbach. Seinen Co-Trainer Michael Schell nahm er im Ziel auf dem Schlossplatz in Empfang. Am kommenden Sonntag geben sie gemeinsam ihr Comeback auf der Trainerbank der Oberliederbacher beim Auswärtsspiel in Dietkirchen. Wenn die Mannschaft so fit ist wie Co-Trainer Schell, sollte der Ligaverbleib kein Problem sein. cn/sst/kes

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