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Drei wichtige Zähler: Der SV Zeilsheim rückt nach dem 2:0 gegen den FC Dorndorf wieder nach oben

Nach der ärgerlichen 2:4-Niederlage gegen Bauerbach unter der Woche fassten sich die Verbandsliga-Fußballer vom SV Zeilsheim ein Herz und besiegten den FC Dorndorf im nächsten Heimspiel mit 2:0 (0:0).
Er sorgte für die Entscheidung: Selim Aljusevic (rechts, gegen den Dorndorfer Mario Schneider. Foto: Marcel Lorenz Er sorgte für die Entscheidung: Selim Aljusevic (rechts, gegen den Dorndorfer Mario Schneider.
Zeilsheim. 

„Dieser Sieg war wichtig, damit wir nach dem Bauerbach-Spiel wieder dorthin zurückkommen, wo wir hinwollen“, stellte Peter Strauch klar, „auf die positive Seite des Lebens“.

Zeilsheims Vorsitzender, sein Trainer Sascha Amstätter und die Mannschaft kamen allerdings nur mit viel Einsatz, guten Nerven und individueller Qualität „auf die positive Seite des Lebens“. „Dorndorf hat viel Gegenwehr geleistet. Das war nicht einfach. Wir mussten den Kampf erstmal annehmen“, stellte Strauch nach dem vierten Saisonsieg im siebten Spiel klar. Vor allem Niklas Kremer brachte die ZeilsheiDer Dorndorfer Torwart war sehr gut aufgelegt und verhinderte mehrfach eine deutlichere Führung der Gastgeber und einen klareren Spielverlauf. Bis zum 1:0 in der 56. Minute hatte er im Eins-gegen-Eins gegen Dorian Miric gerettet (13.), bei einem Schuss von Kaan Köksal stark im Eck reagiert (31.) und auch dessen Kopfball – nach sehenswerter Kombination über Selim Aljusevic und Kadir Fil – entschärft (55.). Der anschließende Eckstoß brachte aber doch das verdiente 1:0. „Steffen Janke hat den Ball scharf reingebracht und Kaan hat ihn per Kopf eingewuchtet“, beschrieb Strauch den wichtigen Treffer (56.). Dieser gab der Elf von Trainer Sascha Amstätter Sicherheit. „Da ist wirklich ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Bis auf einen Schuss von Dorndorfs Mansur haben wir nichts zugelassen“, lobte der Vorsitzende sein Team. Der eingewechselte Cousin des ehemaligen Eintracht-Profi Aymen Barkok – Imran Barkok – vergab in der 67. Minute eine weitere Chance gegen Kremer. Dann spielte Aljusevic, der für den angeschlagenen Raffael Grigorian mit Kadir Fil im zentralen Mittelfeld die Fäden zog, seine ganze Klasse und Erfahrung auf. Einen Pass in die Gefahrenzone nahm er an und verlud den Gäste-Keeper mit einem Schuss ins rechte Eck. „Das war die Entscheidung. Danach konnte nichts mehr anbrennen“, freute sich Peter Strauch. Nun befinden sich die ambitionierten Zeilsheimer, die ein Spiel weniger als ihre Konkurrenten absolviert haben, wieder im Aufwind und können in Breidenbach nachlegen.

Zeilsheim: Reining – Fujiwara, Weigand, Pitas, Yadav – Fil, Aljusevic, Janke (74. Sultani), Lieb (65. Barkok) – Köksal – Miric (60. Fosuhene). Tore: 1:0 Köksal (56.), 2:0 Aljusevic (84.).

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