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Eddersheim dominiert das Derby gegen Hochheim/Wicker

Flörsheim. 

Das Derby gegen die HSG Hochheim/Wicker war für die Bezirks-Oberliga-Handballer der TSG Eddersheim schon in der Hinrunde der Start einer sensationellen Serie. „Wir haben damals starke 11:1 Punkte aus den sechs Spielen gegen Hochheim/Wicker, Münster, Langenhain, Eppstein, Niederhofheim/Sulzbach und Breckenheim geholt. Das war die Grundlage für unsere Tabellenführung“, erinnerte sich Thomas Scherer vor dem „Derby aller Derbys“.

Diese Traineransprache fruchtete auch vor dem Duell in der Stauffenberg-Schule. „Durch unsere personell problematische Situation mussten und wollten meine Jungs noch mehr Gas geben“, erklärte der Eddersheimer Coach das 31:17 (16:9). Von Beginn an marschierte der Klassenprimus beim Tabellenzehnten davon. „Unser gutes Rückzugverhalten und das Sechs-gegen-Sechs, das wir dem Gegner in der Offensive angeboten haben, hat gut funktioniert. Wir sind sehr konzentriert zu Werke gegangen“, lobte Scherer die Einstellung und die taktische Disziplin seiner Mannschaft. Diese führte gegen ebenfalls ersatzgeschwächte Hausherren schon vor der Pause klar. Erst als Eddersheim zwei Zeitstrafen hinnehmen musste, kam Hochheim/Wicker zu drei Treffern in Folge und verkürzte den Rückstand zur Pause auf 9:16. Nach dem Seitenwechsel begannen die Gäste stark und zogen schnell auf 19:9 davon. Nochmals bäumte sich das Team von Spielertrainer Sebastian Fuchs auf und verkürzte bis zur 40. Minute auf 14:20, dann zündete Eddersheim aber den Turbo und zerlegte den Gegner mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung in den letzten 20 Minuten mit 11:3. „Jeder hat für jeden mitgearbeitet. Das war wirklich eine Leistung, auf die wir aufbauen können“, freute sich Thomas Scherer über den eventuellen Start eine neuen Serie.

Hochheim/Wicker: Kaufmann, Podesta; Daichendt, Hofmann, Fuchs, Treber alle 3 Tore, Ochs, Petry, Helbig, Heinen, Karwath alle 1, Nink, Schmitt. Eddersheim: Körber, Scheffer; Morgenstern 8, Maus, A. Pohle beide 5, M. Pohle 4, Wyrwich 2, Becker, Sternberger beide 1, Dietrich.

(awo)
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