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Hessenpokal: Eddersheim steht in der dritten Runde

Der FC Eddersheim hat nach dem 3:2 beim Gruppenligisten VfB Geinsheim die dritte Runde des Hessenpokals erreicht. So weit kam der Verein noch nie.
Symbolbild Symbolbild
Eddersheim. 

„Nun hoffen wir auf ein tolles Los und darauf, dass wir endlich mal ein Heimspiel haben“, freute sich der Sportliche Leiter Erich Rodler über den verdienten Erfolg seines Teams.

Doch bis der Sieg des Verbandsligisten feststand, musste er doch kämpfen. In der ersten Halbzeit hatten die Gäste auf dem schwer zu bespielbaren Nebenplatz – der Hauptplatz hat kein Flutlicht – 70 Prozent Ballbesitz, tat sich aber auf dem holprigen Untergrund schwer. „Wir waren engagiert, hatten aber zu viele Fehlpässe in unserem Spiel“, erklärte Rodler, „wir haben die Partie kontrolliert, aber der letzte Ball kam nicht an“. Geinsheim agierte mit viel Leidenschaft, kam aber über weite Strecken zu keinem Abschluss.

Nach der Pause lief es bei Eddersheim besser. Als Felix Rottenau den Ball in die Schnittstelle spielte, lief Turgay Akbulut alleine auf den gegnerischen Torhüter zu und schob kontrolliert in die untere Ecke ein – 1:0 (54.). „Danach waren wir sehr präsent, während Geinsheim hinten aufmachte. So scheiterte Dechert nur zwei Minuten später am gegnerischen Torhüter, als er ihn umspielen wollte. Nach einer schönen Kombination über Küper und Esser war es erneut Rottenau, der den Ball in die Mitte auf Meskic legte, der aus kurzer Distanz zum 2:0 verwandelte (65.). „Da hatte ich gedacht, das Spiel ist entschieden“, so Rodler. Noch mehr glaubte er dies nach dem sehenswerten Freistoßtreffer von Akbulut, der unhaltbar für den Torhüter der Gastgeber zum 3:0 aus 19 Metern traf (76.).

Als aber Meskic zu seinem Torhüter zurückköpfen wollte und dabei den Geinsheimer Stürmer Auer nicht bemerkte, traf dieser zum 1:3 (84.). Als zwei Minuten später Brehm mit einem Schuss von der Strafraumgrenze gar auf 2:3 verkürzte, wachten die gut 300 Zuschauer vollends auf. „Bis zur 84. Minute hatte Geinsheim keine Torchance. Ich fand es ein bisschen wenig, was sie offensiv geboten haben“, berichtete Rodler, „aber danach bauten sie noch mal Druck auf“. Zu Chancen kamen sie aber nicht mehr, so dass Eddersheim verdient in die dritte Rune einzog.

(vho)
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