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Eddersheim unterliegt dem FV Breidenbach

Eddersheim. Der FC Eddersheim hat das letzte Spiel der Verbandsliga mit 1:2 (1:0) gegen den FV Breidenbach verloren und damit am Ende „nur“ Rang acht belegt.

Trotz der Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit liest sich die gesamte Runde für den Verein jedoch mehr als vielversprechend: Denn neben dem Gewinn des Kreispokals gelang der Zweiten Mannschaft die große Sensation und stieg als Meister der Kreisoberliga nun in die Gruppenliga auf. „Deshalb lassen wir uns nicht von anderen einreden, dass alles schlecht ist“, betont Erich Rodler. Der Sportliche Leiter weiß zwar auch, dass die abgelaufene Runde für das Verbandsliga-Team „nicht zufriedenstellend“ lief und man sich „mehr erhofft“ habe – dennoch steht am Ende eine höchst erfolgreiche Saison für den Verein zu Buche. Mit einem Sieg gegen Breidenbach hätte am Ende zwar noch der fünfte Platz erreicht werden können – doch dafür reichten bei einigen Akteuren einfach die Körner nicht mehr. Denn bei schwül-heißen Temperaturen musste Trainer Leopold wieder auf sechs Spieler zurückgreifen, die bereits im entscheidenden Meisterschaftsspiel der Kreisoberliga lange Zeit zum Einsatz kamen. Innenverteidiger Werther musste in letzten Spiel gar in beiden Partien von Beginn an mitwirken. Dass die Gastgeber aber neben den Feierlichkeiten auf der gut gefüllten Sportanlage dennoch in Führung gingen lag allerdings auch daran, dass die Gäste mit Baum und Damm ihre etatmäßigen Stürmer zunächst auf der Bank ließen. Den Führungstreffer in einer chancenarmen Partie erzielte der formstarke Akbulut nach Hereingabe des auffälligen Dechert (25.). Der schnelle Außenspieler hätte zuvor bereits die Führung besorgen können, scheiterte aber in der neunten Minute ebenso knapp wie kurz vor dem Halbzeitpfiff (41.). Nach der Pause wechselten die Gäste dann ihre frischen Kräfte ein, während die Eddersheimer den zunehmenden Verschleiß deutlich spürten. Jan Reiprich gelang so noch zwei Treffer (55., 72.), die am Ende zu Platz fünf vor dem FC Eddersheim reichten. „Wir müssen nun noch kompakter agieren und mehr als Mannschaft auftreten“, gibt Erich Rodler bereits die Marschrichtung für ein erfolgreicheres Abschneiden in der Liga vor.

(sst)
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