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Ein neu aufgestelltes Team in einer neu formierten Liga

Die Damen 50-Mannschaft von Tennis 65 Eschborn steht in der Regionalliga-Südwest Gruppe Nord vor einer ungewissen Saison.
Eschborn. 

Ungewiss in dem Sinne, dass sich die Liga genauso neu sortieren wird wie die Mannschaft des letztjährigen Dritten intern.

„Bei uns haben einige Spielerinnen nach der Saison 2016 noch fleißig Turniere gespielt“, erklärt Silke Niehaus. Die dort gesammelten Punkte sorgten für eine geänderte Rangliste. In der neuen Saison stehen Magdalena Feistel als erwünschte Nummer eins und Mannschaftsführerin Niehaus immer noch auf den vorderen Positionen. Dahinter stehen aber Damen, die sich als mögliche Nummer zwei und drei neu beweisen können. „Magda kümmert sich viel um die Tenniskarriere ihre Tochter Gina, ob sie für uns zum Einsatz kommen kann, ist fraglich“, erklärt Niehaus das Fragezeichen hinter der topgesetzten Feistel. Wenn die ehemalige polnische Spitzenspielerin nicht zum Einsatz kommt, steht Niehaus an vorderster Stelle. Dahinter wird Heike Jagiella als ehemalige Nummer fünf eine neue verantwortungsvolle Rolle zukommen. Mit Heidrun Schreiber, Andrea Lacko, Tanja Moral Santiago und Britta Schäcker sind die Eschbornerinnen an den hinteren Positionen gut besetzt.

„Das Niveau in der Mannschaft ist ungefähr so gut wie in der Vorsaison“, glaubt Niehaus. Dort landeten die Eschborner Seniorinnen hinter Meister Erbach und Dietesheim auf einem guten dritten Platz. Diesen wollen sie mit Birgit Prien, Siiro Thon und Barbara Becker als Backups auch in der neuen Runde schaffen. Nach dem Abstieg der Zweiten Mannschaft in die Verbandsliga soll diese laut Niehaus möglichst schnell wieder in die Hessenliga zurückkehren.

Das Hauptaugenmerk der Spielführerin liegt aber auf der am Samstag beginnenden Regionalliga-Saison. „Der erste Gegner ist für uns eine Wundertüte“, sagt Niehaus über den TC Niederdorfelden. Das Team aus Rheinland-Pfalz stieg 2016 ab und wurde nun in die Nord-Gruppe einsortiert. „Welche Mannschaft sich wo etabliert, wird sich im Laufe der Saison zeigen“, glaubt Niehaus. Ein guter Start im Heimspiel am Samstag wäre Gold wert. Auch wenn die Sandplätze an der Eschborner Hauptstraße Anfang April geöffnet waren, wegen des Kälteeinbruchs eine gute Woche vor Rundenstart aber wieder geschlossen wurden, fühlen sich die Damen 50 gut vorbereitet. „Wir haben den Winter über in kleineren Gruppen trainiert. Weil wir immer zu viert auf dem Platz waren, sind wir auch für die Doppel gut aufgestellt“, stellt Niehaus klar.

Finden die Eschbornerinnen wie schon 2016 schnell zu ihrer Einzel- und Doppelformation, ist ihnen eine gute Runde zuzutrauen. „Wir wollen von Spieltag zu Spieltag schauen und unser Bestes geben“, gibt Silke Niehaus die Marschroute vor. Dann könnte es gut sein, dass das letzte Spiel gegen den Dauerrivalen Dietesheim (Platz 2 in 2016) das spannendste wird…

(awo)
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