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Tennis: Erstes Derby am 9. Juni

In der vergangenen Hessenliga-Saison sorgten die Tennis-Damen 40 vom TC Diedenbergen als überraschender Aufsteiger noch alleine für Furore.
Konstanze Reimus hofft mit Diedenbergen gegen Königstein auf einen guten Start in die Saison. Foto: Marcel Lorenz Konstanze Reimus hofft mit Diedenbergen gegen Königstein auf einen guten Start in die Saison.
Main-Taunus. 

Die Mannschaft von Joanne Harrison-Gross landete als Liga-Neuling gleich auf Rang drei der Abschlusstabelle und bekommt nun Konkurrenz aus dem gleichen Kreis. In der diesjährigen Hessenliga spielen neben den Diedenbergenerinnen auch die Damen 40 von Tennis 65 Eschborn um die vorderen Plätze mit.

„Die Liga ist neu und wieder unbekannt für uns“, sagt die Diedenbergener Spielführerin Harrison-Gross. Dass der Nachbar aus Eschborn im vergangenen Jahr noch Regionalliga gespielt hat und dort trotz dreier Siege als Drittletzter absteigen musste, haben auch die Diedenbergerinnen auf dem Schirm. Schließlich kommt es am 9. Juni zum Derby bei den Eschbornerinnen. „Unsere Mannschaft ist stabil“, so Harrison-Gross, „wir hatten keine Abgänge zu verkraften und sind gut durch den Winter gekommen“. Mit Martina Bandlow, Nicole Kuhlen, Konstanze Reimus, Julia Albrecht, Annette Schmidt, Sabine Mayer-Neuser, Nicola Seidel und Doppelspezialistin Stefanie Bohnen legten die Diedenbergenerinnen schon 2017 eine gute Saison hin und könnten auch 2018 durchstarten. Zwar müssen Harrison-Gross und Co. öfter auswärts als zu Hause ran. Der Auftakt gegen den TC Königstein am Samstag ab 14 Uhr könnte aber Start für eine erfolgreiche Sandplatz-Saison sein.

Auch Tennis 65 Eschborn hat zur gleichen Zeit ein Heimspiel. Gegen den TV Oberhöchstadt wollen Birgit Prien und ihre Kameradinnen einen guten Start hinlegen. „Das wäre schon mal wichtig für unser Selbstvertrauen“, erklärt Prien. Nachdem die Eschbornerinnen ohne die verletzten Andrea Quinkert-Lacko und Tanja Moral Santiago absteigen mussten, soll es nach der Rückkehr der beiden sowie mit Heidrun Schreiber, Heike Jagiella, Mannschaftsführerin Prien, Siiri Thon, Barbara Becker und Ersatzspielerin Andrea Wüstenfeld besser werden. Silke Niehaus wechselte nach Bad Vilbel. Aber auch ohne die Spitzenspielerin glaubt Prien, „dass wir eine gute Rolle spielen können“. „Wir peilen erstmal das obere Drittel an.“ Die Kapitänin erklärt, dass sich die Damen 40 in Eschborn mit den Damen 50 zusammengetan haben. Auch in der höheren Altersklasse spielen die Tennis 65-Damen Hessenliga und brauchen Personal. „Nur wenn wir in diesem Jahr von Verletzungen verschont bleiben, kann es etwas werden.“ Weil schon der erste Gegner Oberhöchstadt im speziellen und die gesamte Liga eine Wundertüte darstellen, werden Prien und Co. ein paar Spiele brauchen, um sich neu zu sortieren: „Wenn der Start aber geglückt ist, wollen wir schon alles versuchen, um möglichst weit oben zu landen.“

(awo)

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