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Fußball-Gruppenliga: Kartenflut und Schiri-Ärger – Zweite Niederlage für Höchst

Foto: © Vitaly Krivosheev - Fotolia.com
Höchst. 

Mit dem 2:3 gegen die TSG Wörsdorf musste die SG Hoechst in der Fußball-Gruppenliga ihre zweite Niederlage in Folge hinnehmen. Nach acht Minuten lagen die Gastgeber durch Topcu in Führung. Nach gut einer halben Stunde beging der Gästespieler Haroun einen Check gegen Aydinlandi, der nicht geahndet wurde. Aydinlandi musste behandelt werden, die Verwirrung nutzte Hünerbein zum Ausgleich. „Dies war die erste Fehlentscheidung des Schiedsrichters, der später noch mehrfach in der Kritik stand. Er war einfach nicht in der Lage, ein solches Spiel korrekt zu leiten“, schimpfte der Sportliche Leiter Volker Wagner. Kurz vor der Pause wurde Torwart Sen von Hünerbein verletzt. Auch hier blieb eine Strafe aus. Sen spielte angeschlagen weiter und kassierte durch Bellin den zweiten Gegentreffer. In der letzten Viertelstunde ging es richtig rund. Akkazene sah wegen eines Fouls die Rote Karte, dennoch konnte Ortega ausgleichen. Während des Jubels sah Aydinlandi wegen einer angeblichen Geste gegen den Assistenten Gelb/Rot. In zweifacher Unterzahl mussten die Gastgeber das weitere Gegentor von Meuth hinnehmen. Abschließend sah noch Bellin Rot.

SG Hoechst: Sen – Sidibe (60. Da Silva), Anedam, Aydinlandi, El Ouardani – Freund, Topcu, Akkazene, Masih _ Antinac, Ortega. Tore: 1:0 Topcu (8.), 1:1 Hünerbein (37.), 1:2 Bellin (56.), 2:2 Ortega (79.), 2:3 Meuth (86.).

(kbe)
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