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Leberecht in aller Munde

Höchst. Nach dem Lauf etwas Süßes? Aber gerne doch! An der Kuchentheke gab es wieder ein reichhaltiges Angebot – und entsprechend lange Schlangen. Neun Bäcker aus Hattersheim, Hofheim, Kriftel, Okriftel, Sindlingen, Weilbach und Hochheim sowie die Erlenbacher Backwaren aus Groß-Gerau spendeten die süßen Leckereien. „Das geht immer ganz unkompliziert“, freute sich Christina Anthes (Höchster Kreisblatt), „die Bäcker warten meist schon auf meinen Anruf“. Verkauft wurden die Kuchen von ehrenamtlichen Helferinnen. Auch wenn das Wetter etwas schöner hätte sein können, machte sich Andrea Müller keine Sorgen: „Kuchen geht immer.“ Auch wenn die frühere Geschäftsbereichsleiterin des Kreisblattes mittlerweile zur Rhein-Main-Media gewechselt ist, war es für sie Ehrensache, sich beim Kreisstadt-Lauf wieder in den Dienst der Leberecht-Stiftung zu stellen. „Wenn die Konditoreien schon so gut sind und reihenweise spenden, dann liegt es schließlich an uns, auch unseren Teil dazu beizutragen“, sagte Andrea Müller, die ihre Tochter Annika zur Unterstützung beim Kuchenverkauf gleich mitgebracht hatte, „es geht schließlich um die Kinder“. Nicht nur für die bunte Auswahl an Kuchen kamen Läufer und Gäste zum Kuchenstand. Mancher nutzte die Gelegenheit auch zu einem kleinen Plausch und informierte sich über die gute Sache. Leberecht war also – so oder so – auf dem Höchster Schlossplatz in aller Munde.

(rku)
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