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Rasenkraftsport: Speck wirft Vereinsrekord

Zufriedene Gesichter gab es bei den Rasenkraftsportlern der TSG Eppstein nach den Hessenmeisterschaften. Zufriedene Gesichter gab es bei den Rasenkraftsportlern der TSG Eppstein nach den Hessenmeisterschaften.
Eppstein. 

Bei den Hessischen Meisterschaften im Rasenkraftsport in Neu-Isenburg präsentierten sich die Werfer der TSG Eppstein in guter Form.

Maria Antonia Speck steigerte sich mit dem Hammer und warf das vier Kilo schwere Wurfgerät 36,98 Meter weit. Damit erreichte sie nicht nur eine persönliche Bestleistung, sie verbesserte damit auch den Kreisrekord. Im Dreikampf kam sie auf gute 2037 Punkte und wurde damit drei Mal Zweite.

In der gleichen Klasse startete auch Annika Nies El-Kahlaoui. Sie zeigte einen guten letzten Versuch im Gewichtswurf mit 16,95 Metern und ein starkes Resultat im Dreikampf mit 1770 Punkten.

Sara Lisa Zorn verbesserte ebenfalls ihre Bestleistung im Hammerwerfen auf gute 33,86 Meter und knackte nicht zuletzt deshalb mit 2005 Punkten die begehrte Marke im Dreikampf. Im Steinstoßen sicherte sie sich den Hessenmeistertitel.

Nach den vorangegangenen Hessischen Meisterschaften der Leichtathleten im Hammerwurf war bei Nicole Pasker bei den Wurfdisziplinen die Luft raus, weswegen sie sich hier nicht steigern konnte. Dafür war sie mit ihrer Weite im Steinstoßen (8,22 Metern) und ihrem Dreikampf-Ergebnis von 1837 Punkten – knapp unter ihre Bestleistung – zufrieden.

Die vier Athletinnen zeigten alle einen starken Wettkampf mit neuen Bestleistungen. Allerdings fehlten drei Relativpunkte, um in der Mannschaftswertung auf dem Treppchen ganz oben zu stehen.

Nur im Steinstoßen aktiv war Martina Helbig. Sie fand schwer in den Wettkampf, dennoch reichten 7,39 Meter zum Sieg in der Federgewichtsklasse.

Karsten Steinfurth und Markus Manhold vertraten an diesem Tag die männlichen Rasenkraftsportler. Beide starteten in einer Gewichtsklasse und lieferten sich ein spannendes Duell. Am Ende hatte Markus Nanhold die Nase vorn und verbesserte seine Bestleistung im Dreikampf auf 1440 Punkte. Dennoch schlug Karsten Steinfurth ihn im Hammerwurf mit 27,12 Metern. Auch im Steinstoßen war er mit 5,73 Metern zufrieden und sicherte sich damit drei zweite Plätze.

(vho)

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