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Fußball: Vorfreude vor dem dritten Streich

Am Mittwoch (19 Uhr) steht für den FC Eddersheim in der Fußball-Hessenliga das dritte Heimspiel in Serie an.
Er sammelte zuletzt in der Gruppenliga Spielpraxis: Stürmer Turgay Akbulut. Foto: Marcel Lorenz Er sammelte zuletzt in der Gruppenliga Spielpraxis: Stürmer Turgay Akbulut.
Eddersheim. 

Mit Hessen Kassel gastiert der Absteiger aus der Regionalliga, der seine bisherigen drei Begegnungen gewann und damit dem Spitzentrio angehört, an der Staustufe.

Die beiden Mannschaften waren erstmals in ihrer Vereinsgeschichte am 21. März aufeinandergetroffen. Kassel hatte damals das Spiel im Hessenpokal vor einer großen Kulisse knapp mit 2:1 gewonnen. Nach dem Abstieg gab es wenig Veränderungen bei den Gästen, die nun schnellstens wieder nach oben wollen.

„Wir freuen uns auch dieses Mal wieder auf diese Auseinandersetzung vor hoffentlich wieder zahlreichen Zuschauern und bei besten äußeren Bedingungen“, blickt Rouven Leopold dem Spiel entgegen. „Wir haben am für uns spielfreien Sonntag gut trainiert, die Stimmung war bestens, meine Jungs sind wie ich recht zuversichtlich und werden sicher alles reinhauen, um möglichst gut abzuschneiden“, zeigt sich der Eddersheimer Trainer recht zuversichtlich. „Gerade zum jetzigen Zeitpunkt kommt uns ein solcher Gegner gerade recht, denn jetzt können wir beweisen, dass die insgesamt nicht gute Leistung gegen Waldgirmes nur auf einen schwächeren Tag zurückzuführen ist“, erläutert Leopold seine Sichtweise über die erste Niederlage.

Fast in Bestbesetzung

Personell hat der Trainer für den Mittwoch etliche Alternativen hinsichtlich seiner Anfangsformation. Niklas Rottenau und Nikolai König fehlen noch wegen ihrer Verletzung, ansonsten sind alle an Bord. Turgay Akbulut hatte zuletzt zwei Mal in der Zweiten gespielt. „Er ist ein sehr selbstkritischer Mensch, der sich von sich aus dafür entschieden hat. Er wollte seine Kondition aufbauen“, begründet Leopold den Abstecher des Torjägers, der diesen Schritt auch schon in den Vorjahren gewählt hatte.

Auch bei Patrick Hilser soll es wieder aufwärts gehen, er konnte wegen einer Ellbogenverletzung kaum die Vorbereitung bestreiten. Als Alternativen haben sich Hendrik Dechert auf der Außenbahn und Umut Polat in der Abwehr für die Startelf angeboten. Zudem baut der Trainer darauf, dass Deniz Topcu im Mittelfeld seine starke Leistung aus dem Spiel gegen Waldgirmes wiederholen kann. „Auch er beweist seine starke Mentalität, nachdem ich ihn im Spiel zuvor zur Halbzeit ausgewechselt hatte“, führt Leopold aus.

Wenn es der Mannschaft gelingt, von Beginn an – nicht wie im Hessenpokal – etwas mutiger aufzutreten und die Wege nach vorne schneller zu finden, ist dem Aufsteiger etwas zuzutrauen. „Wir haben alle ein gutes Gefühl, wollen es alle besser machen als zuletzt und eine gute sowie vor allem spannende Unterhaltung bieten. Was dabei herauskommt, werden wir sehen“, betont der Eddersheimer Trainer noch einmal seine Vorfreude auf dieses Duell des Aufsteigers gegen einen der Favoriten auf die Meisterschaft.

(kbe)

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