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Was so ein magisches Eschathlon-T-Shirt ausmacht . . .

Bestens gelaunt kurz vor dem Start: Das Team Eschathlon.	Foto: Nietner Bestens gelaunt kurz vor dem Start: Das Team Eschathlon. Foto: Nietner
Hofheim/Höchst. 

Auch wenn die Vorbereitungen auf den ersten eigenen Volkslauf, den „Eschathlon“-Halbmarathon am 13. Juli in Eschborn, für Hassan Kurt und seine Freunde viel Zeit in Anspruch nehmen, ließ es sich der begeisterte Läufer nicht nehmen, auch beim 16. HK-Kreisstadt-Lauf Flagge zu zeigen. „Dieser Lauf steht seit Jahren ganz oben in meinem Kalender. Hier kann man Sportliches mit Sozialem und einfach einem schönen Lauf verbinden“, erklärte Hassan Kurt.

Bilderstrecke Mehr als 1600 starteten beim Höchster Kreisstadtlauf
Die Laufbegeisterten hatte lange auf diesen Tag hin gefiebert: Am 29. Mai 2014 fiel der Startschuss für die 16. Auflage des Kreisstadtlaufs von Hofheim nach Höchst. Mehr als 1.600 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start, um die 10-Kilometer-Strecke zu bewältigen. FNP.de zeigt Bilder von der Rennstrecke. Mit Fotos von Reuß (195) und Lorenz (49)1.603 Meldungen lagen für den Hauptlauf vor. Die Meldegebühren kommen der Leberecht-Stiftung zugute. Deutlich mehr als 20.000 Euro sind so zusammengekommen.

Seine Mitstreiter vom „Team Eschathlon“ begeisterte er auch gleich, und so kamen insgesamt 32 Teilnehmer zusammen. Im eigenen Bus kam das Team nach Hofheim, wo sich nach dem Start allerdings jeder selbst seinen 10-Kilometer-Lauf oder die Walking-Strecke einteilte. Mit Hassan Kurt konnte ohnehin nur sein Freund Frank Ressel laufen, und das vor allem, um mögliche Stolperfallen aus dem Weg zu räumen, denn Hassan Kurt lief mal wieder rückwärts. Er startete mit den Walkern – was für etwas Verwirrung bei den Zeitnehmern sorgte – und war überraschend schnell im Ziel. „Wir haben es sogar geschafft, deutlich unter einer Stunde zu bleiben, dafür muss ich vor allem Frank Danke sagen. Er hat ein unglaublich gutes Gefühl als Begleiter für meinen Rückwärts-Lauf“, war Hassan Kurt im Ziel glücklich. Gut drei Minuten schneller als im vergangenen Jahr waren Ressel (58:17) und Kurt (58:18). „Ich bin viel besser im Training“, erklärte Hassan Kurt augenzwinkernd, „oder es war das magische Eschathlon-T-Shirt, mit dem ich gelaufen bin“. Beim 1. Eschathlon am 13. Juli wird Hassan Kurt jedoch nicht laufen können, weder rückwärts noch vorwärts, noch den Halbmarathon oder die 10 Kilometer. Dann ist er nämlich Organisator, gemeinsam mit dem „Team Eschathlon“.

(awo)
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