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Offensiv-Cup: Weilbach will vor allem Spaß haben

Am Samstag wird Mathewes Asmeron zum achten Mal beim Offensiv-Cup dabei sein. Der Torhüter des Gruppenligisten kann sich noch an viele Details erinnern. Aber der Sieg im Jahr 2006 bleibt wohl für immer haften.
Weilbachs Mathewes Asmeron gehört sicher zu den erfahrensten Torhütern beim Offensiv-Cup. Foto: Marcel Lorenz Weilbachs Mathewes Asmeron gehört sicher zu den erfahrensten Torhütern beim Offensiv-Cup.
Weilbach. 

„Da haben wir im Finale gegen den FC Eddersheim den Pokal gewonnen, und die Halle stand Kopf. Von der damaligen Mannschaft ist außer mir mit Oezdemir Kalyoncu noch ein weiterer Spieler dabei, alle Anderen sind nicht mehr aktiv“, äußert sich der 34-Jährige, der bis auf zwei kurze Abstecher nach Oberliederbach und Niedernhausen Weilbach die Treue hielt. „Doch nach dieser Saison werde ich mich wohl etwas mehr zurückziehen und einem Jüngeren Platz machen. Daher habe ich mich schon für den Erwerb der Trainerlizenz angemeldet und werde mit der Ausbildung Ende Februar beginnen“, führt Asmeron aus. Seit einiger Zeit ist er schon im Weilbacher Vorstand tätig, er erledigt dort die Kassengeschäfte.

Die Punktrunde in der Gruppenliga ist aus seiner Sicht für die Germania bisher besser als erwartet gelaufen. „Es spielt weiterhin bei uns fast die gleiche Mannschaft wie im Vorjahr, daher ist natürlich nur der Klassenerhalt das Ziel. Nach dem schwachen Start mit zwei Niederlagen folgte eine starke Serie, die uns bis dicht hinter die Spitze brachte. Dann ging es zwar zwischenzeitlich wieder etwas abwärts, aber wir sind immer ruhig geblieben. Der derzeit sechste Rang ist doch prima“, bilanziert Asmeron, nach dessen Willen möglichst rasch noch die nötigen Punkte geholt werden sollen.

Am Samstag trifft Germania Weilbach in der Gruppe B zunächst auf den VfB Unterliederbach und dann auf den A-Ligisten SG Bad Soden. „Da sollte ein Weiterkommen für uns möglich sein. Aber wir müssen uns etwas besser präsentieren als beim Sulzbacher Turnier, wo einiges noch danebenging“, schätzt der Torhüter die Ausgangsposition ein. Wird Weilbach Zweiter in der Gruppe, droht ein Aufeinandertreffen mit dem SV Zeilsheim, der wieder zu den Top-Favoriten zu zählen ist. „Wie es dann auch immer ausgeht, ist wohl für niemanden vorherzusagen. Wir wollen auf jeden Fall unseren Verein gut vertreten, uns als Mannschaft präsentieren und vor allem viel Spaß haben“, hofft Asmeron auf schöne Momente in der Kreissporthalle.

(kbe)
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