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Tourenwagen-Saison: Zurück zu den Wurzeln

War auf der Crossstrecke gut unterwegs: René Freisberg. War auf der Crossstrecke gut unterwegs: René Freisberg.
Kelkheim. 

In der Tourenwagen-Saison läuft es für den Kelkheimer René Freisberg derzeit nicht. Mit zwei Turboladerschäden schied er dort zuletzt aus.

Auf alt bekanntem Terrain polierte der für den AMC Idstein startende Fahrer sein Selbstbewusstsein wieder auf. Beim DMSB Lauf zur Deutschen Autocrossmeisterschaft feierte Freisberg nach zehn Jahren ein Comeback. Vor zehn Jahren absolvierte er seinen letzten Einsatz in einem Spezialcross-Fahrzeug. Nachdem der Audi TT RS nach zwei Turboladerschäden für den Meisterschaftslauf der Spezial Tourenwagen Trophy nicht rechtzeitig fertig wurde, entschied sich Freisberg kurzfristig um. Auf dem Kesseltalring kehrte er zu seinen motorsportlichen Ursprüngen zurück. Ohne Training bei einem vollem Starterfeld wurde der für den AMC Idstein startende Freisberg ins kalte Wasser geworfen. Schnell war er auf einem Level mit den arrivierten Teilnehmern. Trotz keiner Streckenkenntnis kämpfte sich der Kelkheimer durch. „Im freuen Training Platz sieben mit zwei Zehnteln Rückstand war schon ein perfekter Einstand“, fand Freisberg. Im Zeittraining schnappte er sich die zweite Startposition. „Ich bin selbst von meinem Speed überrascht gewesen“, gestand der Trainingszweite.

Nicht so rund lief es in den drei Qualifikastions-Rennen, wo Freisberg das Glück nicht immer zur Seite stand. Zumindest ließ er sich die schnellste Rennrunde im zweiten Quali-Rennen notieren. Zwar reichte es nicht zum Finale, doch stand eine gelungene Rückkehr ins Autocross-Cockpit zu Buche. „In den Rennen war das Glück nicht immer auf unserer Seite, aber mit der schnellsten Rennrunde in Rennen zwei und der zweitschnellsten im ersten Rennen konnte die Pace bestätigt, ja sogar übertroffen werden. Danke an die Hilfe der Teams aus der Europameisterschaft: Laubach, Stubbe, Wibbeler sowie Media Sport und dem ACT Dauborn“, so Freisberg.

Im Oktober möchte er wieder in der Spezial Tourenwagen Trophy angreifen. Obwohl er dort zuletzt ohne Punkte blieb, geht es für ihn immerhin noch um den zweiten Platz in der Division 2 sowie den Meistertitel in der Klassenwertung. Vom 12.-13. Oktober wird das Finale der STT auf dem Nürburgring ausgetragen.

(vho)

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