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Wasserball: Knoten beim VfB Friedberg geplatzt

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Friedberg. 

Bei den Wasserballern des VfB Friedberg ist der Knoten geplatzt. Durch den dritten und vierten Sieg in Folge (7:4 gegen SV Cannstatt, 12:9 gegen den SC Wasserfreunde Fulda) schob sich das Team von Trainer Shkolnikov im Klassement der 2. Bundesliga Süd vom zwölften auf den zehnten Platz. Und sollten die zwei noch ausstehenden Auswärtsspiele ebenfalls erfolgreich gestaltet werden können, wäre sogar Rang neun oder gar acht noch möglich.

Kapitän Ilja Scerbinin brachte den VfB gegen Cannstatt in Führung. Diese sollten die Kreisstädter bis zum Ende nicht mehr hergeben. Zwar gelang es Cannstatt, über weite Strecken mitzuhalten, doch im dritten Viertel zog Trainer Shkolnikov noch einmal das Tempo an und der VfB setzte sich auf 6:3 ab. Im letzten Viertel war es dann Stephan Schmidt, der den siebten und letzten Treffer des VfB zum 7:4-Endstand erzielte.

Beflügelt von diesem Sieg ging es nur zwei Tage später ins Rückspiel gegen Fulda. Eine Woche zuvor hatte der VfB im Osthessischen einen historischen 9:8-Sieg gefeiert (wir berichteten). Wieder war es nun Kapitän Scerbinin, der es zum ersten Mal im Fuldaer Kasten klingeln ließ. Der SC antwortete mit drei Treffern en suite, ehe in der ersten Minute des zweiten Viertels der VfB wieder auf 2:3 verkürzen sollte.

Kurz darauf hielt VfB-Keeper Nils Peil einen 5m-Strafwurf des treffsichersten Ligaschützen David Horvath. Statt 2:4 hieß es dann 3:3 durch Tobias Hahn, der laut Shkolnikov exzellente in der Defensive gearbeitet habe. Von da an geriet der VfB nicht mehr in Rücklage und setzte sich stattdessen langsam ab. Vor allem dank Hannes Gläser, der in den beiden letzten Vierteln vier Mal traf, damit zum Matchwinner wurde und auch den umjubelten Schlusspunkt zum 12:9 setzte. gg

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