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Abrechnung der Aktionäre mit Börsen-Führung?

Das Firmenlogo vor dem Hauptsitz der Deutschen Börse AG in Eschborn bei Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv Das Firmenlogo vor dem Hauptsitz der Deutschen Börse AG in Eschborn bei Frankfurt am Main.
Frankfurt/Main. 

Die Deutsche Börse ist nach einem der turbulentesten Jahre ihrer Firmengeschichte im Umbruch. Bei den Aktionären indes dürfte 2017 noch nicht abgehakt sein: Im Frühjahr vergangenen Jahres platzte die angestrebte Fusion mit der Londoner Börse LSE, Insidervorwürfe gegen den damaligen Konzernchef Carsten Kengeter sorgten über Monate für Unruhe. Zum Jahresende trat Kengeter zurück. Auch die Geschäfte des Unternehmens liefen nicht wie erhofft.

Heute lädt der Dax-Konzern seine Anteilseigner zur Hauptversammlung in Frankfurt. Aufsichtsratschef Joachim Faber stellt sich bei dem Aktionärstreffen erneut zur Wahl - obwohl es Kritik an seiner Amtsführung gibt.

Der seit Januar amtierende Konzernchef Theodor Weimer hat zuletzt bereits für Aufbruchstimmung gesorgt: Gleich drei neue Vorstände ziehen in den nächsten Monaten in die Führungsetage ein, und auch bei der Strategie hat Weimer erste Pflöcke eingeschlagen. Rückenwind gibt dem Börsenbetreiber ein vergleichsweise guter Jahresauftakt 2018.

(dpa)
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