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Alleinerziehende brauchen häufiger Hilfen zur Erziehung

Alleinerziehende haben im vergangenen Jahr häufiger Hilfen zur Erziehung ihrer Kinder in Anspruch genommen als zusammenlebende Eltern. Wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte,
Wiesbaden. 

Alleinerziehende haben im vergangenen Jahr häufiger Hilfen zur Erziehung ihrer Kinder in Anspruch genommen als zusammenlebende Eltern. Wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, entfielen 43 Prozent dieser Hilfen auf Alleinerziehende und 37 Prozent auf Familien, in denen die Eltern zusammenlebten. Insgesamt seien 2011knapp 64 000 Erziehungshilfen geleistet worden. Hinzu kamen 4900 seelisch behinderte junge Menschen, die bei ihrer Eingliederung unterstützt wurden. Damit seien insgesamt knapp zwei Prozent mehr solcher Hilfen gewährt worden als 2010.

In 48 Prozent der Fälle ging es um Erziehungsberatung, die damit mit Abstand die häufigste Form der Hilfe war. Danach folgte die Erziehung in Heimen oder in betreutem Wohnen (11,5 Prozent). Mehr als jede dritte Hilfe zur Erziehung oder Eingliederungshilfe ging an Familien, die Hartz IV oder Sozialhilfe bezogen, wie das Landesamt berichtete.

Pressemitteilung des Landesamts

(dpa)
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