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Angeklagter muss wegen Automaten-Sprengungen vier Jahre in Haft

Darmstadt. 

Für eine Serie von Sprengstoff-Anschlägen auf Fahrkartenautomaten in mehreren Bundesländern hat das Landgericht Darmstadt einen 33-Jährigen zu vier Jahren Haft verurteilt. Die 31 Taten seien begangen worden, «um an Geld zu kommen», sagte die Vorsitzende Richterin Cornelia Hartmann-Grimm in der Begründung am Donnerstag. Der ehemalige Fremdenlegionär hatte zum Prozessbeginn Ende März ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Deshalb fiel das Urteil schon am zweiten Verhandlungstag. Dem Angeklagten war vorgeworfen worden, zwischen März und August 2013 hauptsächlich in Hessen, aber auch in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen und Bayern zugeschlagen zu haben.

(dpa)
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