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Gegen Fluglärm: Anwohner versammeln sich zum 250. Mal zur "Montags-Demo"

Flughafen Bereits zum 250. Mal versammelten sich gestern Anwohner zur „Montags-Demo“ gegen Fluglärm
Von LINUS FREYMARK
Weit mehr als 1000 Teilnehmer haben gestern am Frankfurter Flughafen erneut gegen Fluglärm und Umweltverschmutzungen protestiert. Die Demonstranten fühlen sich von der schwarz-grünen Landesregierung und vom Flughafenbetreiber übergangen.
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6 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    @hkw: Auch da liegen Sie falsch....
    von FRAPORTZwangsvertreibung ,

    ...vor 10 Jahren gab es noch keinen Fluglärm in vielen Ortchaften die durch die NW-Landebahn unberwohnbar geworden sind. Vor 30 Jahren gab es in vielen Gebieten nicht mal eine Flugbewegung alle 15 Minuten. Mittelerweile wird in Minutentakt vorbeigeflogen, so dass ein normales Leben unmöglich ist. Wieso soll die FRAPORT Vorrang vor der Gesundheit der Menschen haben?. Nur weil sie sich "ihre Politiker" gekauft hat?. Kapitalisierung der Gewinne und Sozialisierung der Verluste

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  • 2
    @ FRAPORTZwangsvertreibung
    von hkw ,

    Ich habe nicht bestritten, daß es einige wenige gibt, die bzw. deren Vorfahren schon dort gelebt haben, bevor der Flughafen gebaut wurde. Der größte Teil der Protestierer sind aber vermutlich dorthin gezogen, als der Flughafen schon existierte. Das zeigt allein schon die Bevölkerungsentwicklung in der Region.

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  • 3
    @hkw: Es stimmt einfach nicht was Sie sagen.....
    von FRAPORTZwangsvertreibung ,

    ....es ist einfach die Ignoranz der Nichtbetroffenen. Ich kenne viele Familien die seit mehreren Generationen z.B. in Walldorf wohnen. Sie waren schon dort als es noch keinen Flughafen gab. Der Flughafen wurde seit den 30 Jahren mehrfach erweitert und hat sich in die Region hineingefressen, die Flugbewegungen vervielfacht. Gebiete die früher nicht betroffen waren(wie das südliche Mainz oder Sachsenhausen), wurden durch die Erweiterungen plötzlich mit Lärm versuecht. Ähnliches passierte mit den Änderungen der Flugrouten (Siehe aktuelle Diskussion in Erzhausen). Mittelerweile ist ein Drittel des Rhein-Main Gebietes durch die FRAPORT unbewohnbar (40 Km westlich, östlich und südlich des Flughafens). So eine Infrastruktur gehört in 80-100 Km Entfernung von einem Ballungszentrum. Aber dafür braucht man Politiker die nicht nur an die nächste Wahl denken und die nicht als Handlanger der FRAPORT agieren.

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  • 4
    Neubauten?
    von hkw ,

    Was mich immer wieder wundert ist, daß Menschen Häuser bauen oder kaufen, obwohl sie wissen, daß sich lärmintensive Einrichtungen in der Nähe befinden (Flughäfen, Bahngleise, Autobahnen, Industriebetriebe…). Wenn man irgendwo baut oder kauft, sollte man sich immer fragen, warum etwas billig ist. Der Frankfurter Flughafen ist seit den 30er Jahren an dieser Stelle. Für alle die nach diesem Datum gebaut oder gekauft haben gilt: Pech gehabt!

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  • 6
    Die FRAPORT und ihre politischen Handlanger sollten...
    von FRAPORTZwangsvertreibung ,

    ...sich schämen. Wenn die Menschen in der Region 250 mal gegen den unerträglichen Lärm und ihre Zwangsvertreibung aus ihrer Heimat demonstrieren müssen, dann gibt es objektiv ein Problem. Auch wenn die Wirtschafts- und politische Elite der Region dieses nicht sehen will und wegschaut.

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