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Bericht aus Peking: Auf Chinareise mit Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD)

Von Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel ist nach China gereist. In Peking möchte er Denkanstöße gegen die Schadstoffbelastung in den hessischen Großstädten gewinnen.
Thorsten Schäfer-Gümbel (zweiter von rechts) wirf auf seiner Chinareise auch von einem Fernsehteam begleitet. Foto: Christiane Warnecke Thorsten Schäfer-Gümbel (zweiter von rechts) wirf auf seiner Chinareise auch von einem Fernsehteam begleitet. Foto: Christiane Warnecke
Peking. 

Gut gelaunt schlendert Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel durch die Gassen von Peking. Der Kaligraphie-Kunst, die es in diesen Geschäften zu bestaunen gibt, gilt sein Interesse allerdings eher am Rande. Vielmehr ist der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende auf Ideensammlung in der smogverseuchten chinesischen Hauptstadt, um Denkanstöße gegen die Schadstoffbelastung in den heimischen Großstädten zu gewinnen. Sein Augenmerk gilt dabei etwa den futuristischen roten Elektrobussen, die wir hier eigentlich gerne im Bild gezeigt hätten. Da die E-Busse aber nur auf der Hauptverkehrsachse entlang des Platzes des Himmlischen Friedens fahren, wo auch viele Regierungsgebäude zu finden sind, dürfen Journalisten dort ohne Genehmigung der staatlichen Behörden nicht fotografieren.

Schäfer-Gümbel und seine Delegation sind unterdessen auch zu Gesprächen mit Behördenvertretern in die 21-Millionen-Einwohner-Metropole gereist. Sein Ziel ist es, den Parteiendialog mit der kommunistischen Partei Chinas am Leben zu erhalten. Ein Bestreben, das durch die jüngsten politischen Entwicklungen in der Volksrepublik komplizierter geworden ist, wie unsere stellvertretende Politikchefin Christiane Warnecke berichtet, die Schäfer-Gümbels Delegation begleitet. Doch in der Entwicklung umweltfreundlicher Verkehrsmodelle hat Peking Vorbildcharakter.

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