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Gewalttätigen Auseinandersetzungen: Aufmarsch von Rechten in Wetzlar: Viele Gegendemonstranten

Anhänger der rechten Szene sind am Samstag in Wetzlar auf die Straße gegangen und sind auf eine Übermacht an Gegendemonstranten gestoßen.
Wetzlar. 

Es kam aber zu keinen gewalttätigen Auseinandersetzungen, wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben der Polizei nahmen 80 bis 90 Personen an dem Aufzug der politisch rechtsorientierten Demonstranten teil.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Für die Zukunft unserer Kinder”. Mehrere rechtsextreme Vereinigungen, darunter Thügida aus Thüringen und die NPD, organisierten die Demo. Angemeldet wurde sie von Melanie Dittmer, die der ebenfalls rechtsextremen „Identitären Aktion” zugerechnet wird, wie die Polizei mitteilte.

An der Gegendemonstration des Bündnisses „Bunt statt Braun” und des Deutschen Gewerkschaftbundes beteiligten sich nach Polizeiangaben 800 bis 1000 Teilnehmer. Ein Teil der Gegendemonstranten blockierte den Weg der Rechten. Wie viele Beamte im Einsatz waren, wollte die Polizei nicht mitteilen.

Laut Polizei hatte Dittmer bereits im November 2015 eine Demonstration in Wetzlar angemeldet. Daran nahmen rund 300 Anhänger der rechten Szene teil bei etwa 800 Gegendemonstranten.

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