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Beuth stellt hessischen Verfassungsschutzbericht 2016 vor

Innenminister Peter Beuth (CDU) im Landtag in Wiesbaden. Foto: Arne Dedert/Archiv Innenminister Peter Beuth (CDU) im Landtag in Wiesbaden.
Wiesbaden. 

Deutschlandweit ist die Zahl gewaltorientierter Extremisten zuletzt gestiegen - sowohl im rechten als auch im linken Spektrum. Eine Einschätzung für Hessen will Innenminister Peter Beuth am heutigen Donnerstag (11.00 Uhr) abgeben. Der CDU-Politiker stellt in Wiesbaden den Verfassungsschutzbericht 2016 vor. Dabei wird er vom Präsidenten des Landesamts für Verfassungsschutz, Robert Schäfer, unterstützt.

Im vergangenen Jahr hatten die Sicherheitsbehörden in Hessen eindringlich vor islamistischem Terror gewarnt. 2015 waren rund 4150 Islamisten in Hessen aktenkundig gewesen. Das Plus von 150 im Vergleich zum Vorjahr resultierte maßgeblich aus dem Zuwachs bei den Salafisten, deren Gruppe auf etwa 1650 anwuchs.

Die Zahl der bekannten Rechtsextremisten blieb 2015 mit rund 1300 im Vergleich zu den beiden Vorjahren konstant. Den Behörden waren zudem etwa 2500 Extremisten aus dem linken Spektrum bekannt, 200 mehr als noch ein Jahr zuvor.

(dpa)
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