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Bildungsstand in Hessen seit 2005 gestiegen

Wiesbaden. 

Der Bildungsstand der Menschen in Hessen hat sich seit 2005 verbessert. Auch die Zahl der Arbeitslosen ging in dieser Zeit zurück, wobei bei besser Gebildeten auch die Arbeitslosigkeit deutlich niedriger ist. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Statistischen Bundesamtes zu Bildungsindikatoren hervor.

Danach hatten im vergangenen Jahr 32 Prozent der 25- bis 64-Jährigen in Hessen einen höheren Bildungsabschluss - das heißt, sie hatten an einer Universität oder Fachhochschule studiert oder einen Meistertitel. Der Anteil der Menschen mit einem mittleren Bildungsniveau lag bei 53 Prozent, während 15 Prozent einen niedrigen Bildungsstand hatten. Im Jahr 2005 waren es noch 18 Prozent gewesen, während die Zahl der Menschen mit hohem Bildungsniveau damals bei 26 Prozent lag.

Wer einen hohen Bildungsabschluss erwarb, war 2017 auch deutlich seltener ohne Arbeit: Nur 1,3 Prozent der Menschen in dieser Gruppe waren arbeitslos, hessenweit betrug die Arbeitslosenquote 2,8 Prozent. Bei den Niedrigqualifizierten lag sie hingegen bei 7,7 Prozent, bei den Menschen mit mittlerem Bildungsstand bei 2,7 Prozent. Im Jahr 2005 hingegen waren noch 3,6 Prozent der Menschen mit hohem Bildungsabschluss und 16,7 Prozent der niedrig Qualifizierten ohne Arbeit gewesen.

(dpa)

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