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Bouffier: Mit Erinnern gegen Populisten und Demagogen

Volker Bouffier (CDU), hessischer Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Foto: Andreas Arnold/Archiv Volker Bouffier (CDU), hessischer Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl.
Wiesbaden. 

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat dazu aufgerufen, die Erinnerung an das Schicksal der Vertriebenen wach zu halten. „Wir müssen junge Menschen mit diesen historischen Erfahrungen konfrontieren”, sagte Bouffier am Sonntag in Wiesbaden. Deswegen sei das Thema „Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Krieg” seit dem Schuljahr 2017/18 auch im Kerncurriculum für die Oberstufe im Fach Geschichte festgeschrieben.

Anlässlich des Hessischen Gedenktags für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation betonte der Regierungschef: „Jeder Blick zurück ist auch ein Blick nach vorn.” Mit dem Erinnern werde auch ein Beitrag geleistet, „dass Populisten, Demagogen und Diktatoren keine Zukunft haben dürfen”. Der Gedenktag zur Erinnerung an das Schicksal der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg wird seit 2013 begangen.

(dpa)
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