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Festakt: Bouffier: Rhein-Main-Congress-Center ist gut für Wiesbaden

Das neu gebaute Rhein-Main-Congress-Center (RMCC) in Wiesbaden. Foto: Boris Roessler Das neu gebaute Rhein-Main-Congress-Center (RMCC) in Wiesbaden.
Wiesbaden. 

Bei einem großen Festakt mit rund 900 Gästen ist das neue Rhein-Main-Congress-Center am Freitag in Wiesbaden offiziell eröffnet worden. Die Kongresshalle mit Platz für bis zu 12 500 Besucher sei für Hessens Landeshauptstadt und auch die Region ein großer Gewinn, erklärte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). Sowohl die Hotels und die Gastronomie als auch der Einzelhandel sowie die Kultur- und Freizeiteinrichtungen würden von dem Großprojekt profitieren.

Die Stadt Wiesbaden hat rund 194 Millionen Euro investiert. Rund drei Jahre hat der Bau gedauert. Angelockt werden sollen künftig vor allem Branchenmessen, Hauptversammlungen großer Unternehmen sowie Tagungen und Kongresse speziell aus der Gesundheitsbranche. Es steht bereits fest, dass etwa der große Internistenkongress im nächsten Jahr wieder nach Wiesbaden zurückkehrt.

Geplant sind aber auch Shows, Konzerte und Comedian-Auftritte. Bis zu drei größere Veranstaltungen können gleichzeitig über die Bühne gehen. Das Rhein-Main-Congress-Center habe innovativ Maßstäbe gesetzt und spiele beim Thema Nachhaltigkeit auf Weltniveau, erklärte Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD).

Das Rhein-Main-Congress-Center löst die früheren Rhein-Main-Hallen ab, die fast 60 Jahre das Wiesbadener Stadtbild geprägt hatten und als Gastgeber von Fernsehshows wie „Einer wird gewinnen” mit Hans-Joachim Kulenkampff und „Der Blaue Bock” mit Heinz Schenk gedient hatten.

(dpa)

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