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Wirtschaft: Briefzusteller Mainversand meldet Insolvenz an

Das Unternehmen Mainversand meldet Insolvenz an. Der regionale Versanddienstleister gehört zu 51 Prozent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).
Foto: Christian Christes (CHRISTES)

Der Frankfurter Versanddienstleister Mainversand GmbH ist pleite. Wie das  Unternehmen gestern auf Anfrage dieser Zeitung bestätigte, hat es am Mittwoch beim Amtsgericht Frankfurt einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der vorläufige Insolvenzverwalter soll den Angaben nach heute benannt werden.

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Ziele nicht erreicht

„In einem schwierigen Branchenumfeld waren die geschäftlichen Ziele nicht zu erreichen. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich im Rahmen des Insolvenzverfahrens Chancen ergeben, den Geschäftsbetrieb auf die Zukunft auszurichten“, sagte Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto.

FAZ hält 51 Prozent

Nach früheren Angaben befördert Mainversand mit 1700 Zustellern für insgesamt 400 Unternehmen, Behörden und Ämter Briefe und Einschreiben im Großraum Frankfurt, Offenbach und Limburg. Überregionale Post wird über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Das Unternehmen, das sich selbst als „rote Post“ bezeichnet, hat sich so als Konkurrent der Deutschen Post positionieren wollen. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hält 51 Prozent der Anteile an Mainversand; die restlichen 49 Prozent werden von der Fiege Logistik Gruppe aus dem westfälischen Greven gehalten. (pan)

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