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CDU und FDP wollen Hubschrauber-Rundflüge beschränken

Wie ein kleines Insekt erscheint ein Hubschrauber. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Wie ein kleines Insekt erscheint ein Hubschrauber.
Frankfurt/Main. 

Um den Fluglärm in Frankfurt zu reduzieren, soll die Zahl der Hubschrauber-Rundflüge über der Stadt deutlich beschränkt werden. Der Ortsbeirat der besonders betroffenen südlichen Stadtteile will am (morgigen) Freitag (15. September) über einen entsprechenden Antrag von CDU und FDP entscheiden. Wie es in der Vorlage heißt, haben sich in der Vergangenheit zahlreiche Bürger bei der Stabsstelle für Fluglärmschutz über die Zunahme von Sightseeing-Flügen beschwert.

Nach Angaben des zuständigen Regierungspräsidiums (RP) vom Donnerstag in Darmstadt müssen Helikopter-Piloten über Frankfurt wegen des benachbarten Flughafens die vorgeschriebene Mindestflughöhe von 600 Metern nicht einhalten. Sie dürfen bis auf 300 Meter hinunter. Weil die Benutzung des Luftraums in Deutschland frei ist, kann die Stadt Frankfurt nicht verbieten, dass Hubschrauber über ihrer Skyline kreisen.

Wie viele Rundflüge es über der Stadt im Monat tatsächlich gibt, wird nach Angaben des RP nicht erfasst. „Die Häufigkeit dieser Sightseeingflüge steht im unmittelbaren Zusammenhang mit der städtebaulichen Attraktivität, über die die Innenstadt von Frankfurt zweifelsohne verfügt”, teilte ein Sprecher mit. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” hatte zuvor über den Vorstoß berichtet.

(dpa)
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