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Den Ernstfall trainieren: Ausbildung zu „Digitalen Helden”

Ein junges Mädchen sitzt vor dem Bildschirm eines Computers. Foto: Holger Menzel/Digitale Helden/dpa Ein junges Mädchen sitzt vor dem Bildschirm eines Computers.
Frankfurt/Main. 

Smartphones, soziale Netzwerke und Chatgruppen sind längst allgegenwärtig im Leben von Kindern und Jugendlichen - und doch sind manche Schüler, Eltern und Lehrer aus Expertensicht noch nicht fit im Umgang damit. „Der Feuerwehralarm an einer Schule ist erprobt”, sagt Jörg Schüler, Mitbegründer der Digitale Helden gemeinnützige GmbH aus Frankfurt. „Aber wenn der digitale Notfall ausbricht, dann ist der Fuchs im Hühnerstall.” Es komme oft zu Streitereien im Netz oder in Whatsapp-Gruppen, die bis zum Mobbing gehen könnten. Eltern und Lehrer wüssten damit teilweise nicht umzugehen, Schülern müssten solche Gefahren kennen.

Die Frankfurter GmbH macht seit Jahren Eltern und Lehrer fit für die Digitalisierung und bildet Schüler in achten und neunten Klassen zu „Digitalen Helden” aus, die Mitschülern im Umgang mit Whatsapp, Facebook und Co. unter die Arme greifen sollen. Das Hauptaugenmerk der Gesellschaft liegt auf Hessen, sie ist aber auch in acht anderen Bundesländern aktiv. Am (heutigen) Donnerstag bekommt sie Besuch vom hessischen Kultusminister Alexander Lorz (CDU).

(dpa)
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