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Party: Der Weihnachtsfeier-Knigge für den Job

Weihnachten steht vor der Tür, der Jahresabschluss steht bevor: In den meisten deutschen Betrieben heißt das Weihnachtsfeier. Allerdings sollte man bei diesem Anlass nicht zu sehr aus dem Rahmen fallen. Aber keine Angst, mit diesen Benimmregeln seid Ihr safe.
Weihnachtsmarkt am Dom. Köln, 29.11.2017 *** Christmas market at Cologne Cathedral 29.11.2017 Foto:xC.xHardtx/xFuturexImage Foto: imago Weihnachtsmarkt am Dom. Köln, 29.11.2017 *** Christmas market at Cologne Cathedral 29.11.2017 Foto:xC.xHardtx/xFuturexImage

1. Hingehen

Auch wenn man die Kollegen partout nicht leiden kann und die Nasen schon jeden Tag im Büro sieht: Das Verhältnis wird sich durch Abschottung nicht verbessern. Also freundlich sein, auch wenn man weiß, dass die kommende Nacht kurz wird und man am nächsten Morgen wieder ins Büro muss. Vielleicht lernt man ja auf der Party eine andere Seite manches Kollegen kennen und freundet sich (noch besser) an.

2. Finger Weg vom (Übermaß an) Alkohol

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Alkohol lockert Zungen und gelockerte Zungen sprechen manchmal Dinge aus, die dem Besitzer der Zunge am Morgen danach hochgradig peinlich sind. Deshalb gilt: Nicht mehr trinken als man verträgt, um Liebesgeständnisse oder gar Hassreden zu vermeiden. Außerdem ist der Ruf schnell ruiniert, wenn man am Ende der Feier durch den Raum fällt. Da das keiner will, sollte man sich auf ein paar Gläser am Abend beschränken und spätestens dann aufhören, wenn man merkt, dass plötzlich wirklich ALLES lustig erscheint

3. Dress to impress

Wenn Du vor hast zu tanzen, bietet es sich an, auch Schuhe zu tragen in denen das möglich ist. High Heels sehen gut aus, aber mal ehrlich, meistens fühlen die sich nach einer Stunde an wie ein Igel unterm Fußbett. Außerdem kann man zur Party schon einmal wahlweise legerer oder edler gekleidet kommen, als ins Büro. Trotzdem will Dich auf der Weihnachtsfeier niemand im Muskelshirt oder Leoparden-Minirock sehen. Wirklich. Niemand.

4. Professionell bleiben

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Ja, alle haben ein paar Gläser Glühwein getrunken und ja, die Stimmung ist lockerer als gewöhnlich. Trotzdem sollte man nicht seine guten Manieren über Bord werfen und alle Gebote der Höflichkeit vergessen. Den Chef plötzlich duzen oder über Kollegen herziehen geht gar nicht. Auch Gespräche über Gehaltserhöhungen sind tabu.

 

5. Flirten - aber richtig

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Jetzt ist die Gelegenheit, der hübschen IT-Fachfrau oder dem Schnuckel aus der Buchhaltung näher zu kommen. Dabei gilt: Denk dran, dass du dem Kollegen/der Kollegin auch noch nächste Woche über den Weg laufen wirst. Also auch hier gilt: Weniger ist mehr. Hat der Flirtpartner offensichtlich kein Interesse, sollte man es dabei belassen. Was gar nicht geht sind sexuelle Anspielungen oder doofe Anmachsprüche. Das kann ganz schnell falsch gedeutet werden.

 

6. Weg mit den Handykameras

Vorneweg: Ein paar Selfies mit den Lieblingskollegen oder Instagram-Bilder vom tollen Essen sind natürlich erlaubt. Sollte zu späterer Stunde aber der Vorgesetzte plötzlich anfangen sein Lieblingslied zu schmettern, ist es angeraten, sich mit dem Fotosknipsen dezent zurückzuhalten. Erstens möchte am nächsten Morgen niemand an seine Schandtaten vom Abend zuvor erinnert werden und zweitens ist das wohl die schnellste Art und Weise ein Vertrauensverhältnis unter Kollegen zu zerstören.

7. Sei versichert

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Wenn auf dem Heimweg nach der Party ein Unfall passiert, ist das Privatangelegenheit. Wenn Du also auf der glatten Straße ausrutschst und dir ein Bein brichst, haftet nicht die Versicherung des Arbeitgebers. Auch daran sollte man denken, wenn man sein Heimkommen nach der Party plant.

8. Walk of shame

Das Flüstern hinter dem Rücken am nächsten Morgen kann man umgehen. Wenn man sich an unsere Tipps hält. Solltest du doch aus der Rolle gefallen sein, kein Problem. Denn wir haben auch den ultimativen Ratschlag für den Morgen danach: Kopf hoch, Schultern breit, Brust raus und selbstbewusst ins Büro spazieren. Bei der nächsten Betriebsfeier blamiert sich bestimmt ein anderer und dann ist das Thema gegessen.

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