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Die Wurzeln der Hippies

Nach dem zweiten Weltkrieg avancierten unter anderem die Autoren Jack Kerouac und Allen Ginsberg zu den ersten „Rockstars“ der US-Literatur. Ihre Anhänger nannten sich Beatniks oder Hipsters. Der Begriff Hipster stammt aus den 1930er-Jahren und bezeichnet jemanden, der Drogen konsumiert. Diese Bewegung wurde extrem vermarktet und hatte ihren Höhenpunkt schon Anfang der 1960er-Jahre überschritten.

Die Hippies, die in den 1960er Jahren entstanden eiferten dem Lebensstil der Hipster nach. Der Mittelpunkt der Bewegung lag in San Francisco. Die Hippies entwickelten einen eigenen Musik- und Kleidungsstil. Zum Äußeren gehörten lange Haare und Bärte bei Männern sowie ungeschminkte Gesichter und lange Haare mit Zöpfchen bei Frauen. Die Hippies lasen mit Vorliebe in Büchern des deutschen Schriftstellers Hermann Hesse, da sie sich in dessen Werken wiederfanden. Den Hippies ging es um Liebe, Frieden, Toleranz und Freiheit. Das galt sowohl für den sozialen Umgang als auch für die Beziehungen zwischen den Völkern. Wichtig war der Bewegung auch die „freie Liebe“, die frei von gesellschaftlichem Druck und Zwängen ausgelebt werden soll. Hier zählte die Befreiung von der kirchlichen und bürgerlichen Moral als das große Ziel.

Gesellschaftliche Tabus von Fremdgehen, Scheidungen, Geschlechtsverkehr vor der Ehe und Homosexualität wurden gebrochen. hin

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