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Drei Geisteswissenschaftler erhalten Wilhelm-Leuschner-Preis

Wiesbaden. 

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat am Sonntag den Wilhelm-Leuschner-Preis an drei Geisteswissenschaftler vergeben. Im Schloss Biebrich in Wiesbaden erhielten Raphael Gross, Direktor des Fritz-Bauer-Instituts und des Jüdischen Museums in Frankfurt, Dieter Bingen, Direktor des Deutschen Polen-Instituts und Harald Müller von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung die Medaille. «Sie haben mit unserem Land Hessen in der Tradition Wilhelm Leuschners Beachtliches geleistet», sagte Bouffier. Der Wilhelm-Leuschner-Preis ist benannt nach dem ehemaligen hessischen Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Sie soll an Menschen gehen, die sich beispielhaft für die Demokratie eingesetzt haben.

(dpa)
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