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Gasflaschen: Ein Jahr nach Geldautomatensprengung: 38-Jähriger angeklagt

Das Landgericht und Amtsgerichts in Darmstadt. Foto: Christoph Schmidt/Archiv Das Landgericht und Amtsgerichts in Darmstadt.
Mörfelden. 

Rund ein Jahr nach der Sprengung eines Geldautomaten in Mörfelden hat die Staatsanwaltschaft den mutmaßlichen Täter angeklagt. Dem 38-Jährigen werde vorgeworfen, zwei Gasflaschen mit einem hochexplosiven Gasgemisch in den Geldausgabeschacht des Automaten eingeführt und mit einem elektronischen Fernzünder zur Explosion gebracht zu haben, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Donnerstag mit. Durch die Explosion wurde der Tresor des Geldautomaten so stark verbogen, dass der Täter nur eine der Geldkassetten entnehmen konnte. Darin befanden sich knapp 2700 Euro. An dem Gebäude war durch die Sprengung in der Nacht zum 29. Januar ein Schaden von etwa 110 000 Euro entstanden. 

Der Angeklagte wurde im September in der Wohnung seiner Mutter in Mörfelden-Walldorf (Kreis Groß-Gerau) festgenommen. Ihm wird das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, Diebstahl und Sachbeschädigung vorgeworfen. Wann gegen ihn im Amtsgericht in Darmstadt verhandelt werden wird, ist noch nicht bekannt. Er sitzt derzeit wegen einer anderen Straftat im Gefängnis.

(dpa)

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