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Eintracht-Trainer über Bayern-Wechsel: „Langer Prozess”

Frankfurts Trainer Niko Kovac steht an der Linie. Foto: Federico Gambarini/Archiv Frankfurts Trainer Niko Kovac steht an der Linie.
Frankfurt/Main. 

Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac hat seinen bevorstehenden Wechsel zum FC Bayern München verteidigt und sich gegen Lügen-Vorwürfe bei der Darstellung des genauen Ablaufs der Verhandlungen zur Wehr gesetzt. „Die Entscheidungsfindung war ein langer Prozess, der über Wochen, Monate und Jahre gegangen ist. Die Entscheidung ist dann relativ einfach”, betonte Kovac am Dienstag in einem Mediengespräch.

Er bekräftigte noch einmal, dass der Deal mit dem Branchenprimus am vergangenen Donnerstag innerhalb von 24 Stunden perfekt gemacht wurde und er zuvor keinen Kontakt mit den Bayern-Verantwortlichen gehabt habe. Er habe lediglich Signale aus München wahrgenommen, aber nicht direkt vom Verein. „Die Bayern sind ein Weltclub. Dort irgendwann mal in Betracht gezogen zu werden, überhaupt einmal die Chance zu bekommen, diese Chance ist sehr, sehr gering. Die Möglichkeit, die sich mir an dem Tag geboten hat, die musste ich wahrnehmen”, erklärte Kovac.

Der 46-Jährige hatte nach eigener Aussage seit Jahren auf den Tag X hingearbeitet. „Ich habe im Dezember 2016 verlängert - mit der Klausel, dass ich den Club vor Beendigung des Vertrages verlassen kann, falls ein Club aus der Champions League kommt”, sagte Kovac. Dieser Fall sei nun eingetreten, deshalb sei er auch nicht vertragsbrüchig geworden.

(dpa)

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