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Entscheidung über Deutschen Buchpreis: Finale

In einer Buchhandlung liegen die für den Deutschen Buchpreis 2018 nominierten Werke. Foto: Matthias Balk/Archiv In einer Buchhandlung liegen die für den Deutschen Buchpreis 2018 nominierten Werke.
Frankfurt/Main. 

In Frankfurt fällt heute die Entscheidung über den Deutschen Buchpreis. Im Finale um den besten deutschsprachigen Roman des Jahres stehen sechs Autoren. Der Name des Siegers wird am Abend bekanntgegeben. Nominiert sind: Maria Cecilia Barbetta („Nachtleuchten”), Maxim Biller („Sechs Koffer”), Nino Haratischwili („Die Katze und der General”), Inger-Maria Mahlke („Archipel”), Susanne Röckel („Der Vogelgott”) und Stephan Thome („Gott der Barbaren”).

Der Deutsche Buchpreis, 2005 erstmals vergeben, gilt als wichtigste Auszeichnung der Branche. Er wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben. Der Sieger erhält 25 000 Euro. Eine siebenköpfige Jury aus Kritikern wird jedes Jahr neugewählt. Sie bestimmt die sechs Finalisten in einem mehrstufigen Verfahren.

Der Gewinner wird traditionell am Vorabend der Frankfurter Buchmesse von der Jury in einer Zeremonie im Frankfurter Rathaus (Römer) bekanntgeben. Im vergangenen Jahr erhielt der österreichische Schriftsteller Robert Menasse mit seinem Roman „Die Hauptstadt” die Auszeichnung.

(dpa)
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