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"Gewaltlagen in jüngerer Vergangenheit" geben Anlass: Erlass regelt Einsätze nach Terrorattacken und Amokläufen

Mit neuen Vorgaben wollen Innen- und Sozialministerium die Rettungskräfte in Hessen besser für gefährliche Einsätze mit bewaffneten Gewalttätern rüsten.
Peter Beuth (CDU). Foto: Andreas Arnold/Archiv Peter Beuth (CDU). Foto: Andreas Arnold/Archiv
Wiesbaden. 

Konkret gehe es in dem Erlass um Einsatztaktiken und auch darum, dass die Retter mögliche Anzeichen einer Gewalttat vor Ort erkennen, hieß es auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur aus dem Innenministerium in Wiesbaden.

Die Retter sollen „im Falle eines terroristischen Angriffs auf die außergewöhnliche Gefahrenlage” vorbereitet sein, erklärte Innenminister Peter Beuth (CDU). Der Erlass richtet sich an unter anderem an Feuerwehren, Katastrophenschutz und Rettungsdienste.

Das neue Konzept gibt nur Empfehlungen, es muss in den Kreisen und Städten noch konkretisiert werden. Die Einsatzpläne sollen auch die Zusammenarbeit von Polizei und Rettungskräften verbessern. Anlass seien „Gewaltlagen in jüngerer Vergangenheit”, bei denen laut Innenministerium eine Gefährdung für die Einsatzkräfte bestand.

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