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Ex-Weihbischof Pieschl fordert Rücktritt von Tebartz-van Elst

Der ehemalige Weihbischof aus Limburg, Gerhard Pieschl, geht mit Franz-Peter Tebartz-van Elst hart ins Gericht. „Wenn der Bischof auch nur einen Funken Ehrgefühl in sich hat, bietet er dem Papst sofort seinen Rücktritt an“, sagt Pieschl im Gespräch mit der Frankfurter Neuen Presse (Ausgabe Samstag, 12. Oktober).
Limburg. 
Gerhard Pieschl Bild-Zoom
Gerhard Pieschl
Mit diesem längst überfälligen Schritt könne Franz-Peter Tebartz- van Elst dem Bistum den besten Dienst erweisen und für sich persönlich noch „den Rest eines Ehrenmannes“ behalten, betont der emeritierte Weihbischof.

Tebartz- van Elst habe sich ebenso wie die Diözese in eine katastrophale Lage gebracht, die unverzüglich beendet werden. Einen Bischof, der öffentlich als Lügner, Betrüger oder Kranker bezeichnet werde, könne der Papst nicht im Amt belassen. Vertrauen und Glaubwürdigkeit seien nicht mehr wiederherzustellen.

Als Katholik müsste der Bischof wissen, wie Reue und Buße gehen. Dieses Verhalten, das ich von jedem Christen erwarte, sehe ich bei ihm nicht.“
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