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Universität Gießen: Feier für wertvollen Papyrus nach Aufnahme in Dokumentenerbe

ARCHIV - 06.12.2017, Hessen, Gießen: Der Papyrus einer Verordnung des Römischen Kaisers Caracalla aus dem Jahr 215 nach Christus, die «Constitutio Antoniniana», wird in der Bibliothek der Justus-Liebig-Universität präsentiert. Foto: Arne Dedert (dpa) ARCHIV - 06.12.2017, Hessen, Gießen: Der Papyrus einer Verordnung des Römischen Kaisers Caracalla aus dem Jahr 215 nach Christus, die «Constitutio Antoniniana», wird in der Bibliothek der Justus-Liebig-Universität präsentiert.
Gießen. 

Die Universität Gießen feiert die Aufnahme eines rund 1800 Jahre alten Papyrus ins Unesco-Dokumentenerbe. Bei einem Festakt heute wird die entsprechende Urkunde überreicht und damit die bereits im vergangenen Herbst erfolgte Aufnahme offiziell besiegelt. Bei dem Schriftstück handelt es sich um die „Constitutio Antoniniana”. Es ist eine Verordnung von Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus (auch Caracalla), der damit 212/213 allen freien Bewohnern des Römischen Reiches das Bürgerrecht verlieh.

Interessierte können die „Constitutio” am Donnerstag und Freitag (14./15. Juni) von 10 bis 20 Uhr im Sonderlesesaal der Gießener Uni-Bibliothek bestaunen. Der wertvolle Papyrus ist so fragil, dass er in einer klimatisierten Spezialvitrine gezeigt wird.

(dpa)

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