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Frankfurt-Kunst: „Frankfurt jetzt!”: Stadtmodell aus Dominosteinen

Die Stadt mal anders: Mit Klobürsten, Alufolie und Dominosteinen hat ein Künstler ein Modell von Frankfurt entworfen. Dieses ist nun ausgestellt.
Mehrfach spiegelt sich der Frankfurter Römer im Glas einer Vitrine. Foto: Boris Roessler dpa/Archiv Mehrfach spiegelt sich der Frankfurter Römer im Glas einer Vitrine. Foto: Boris Roessler dpa/Archiv
Frankfurt/Main. 

Die Häuser sind zum Teil aus Dominosteinen und Radiergummis, die Bankentürme aus Plexiglas und Alufolie: Der Rotterdamer Künstler Herman Helle hat für den Neubau des Historischen Museums in Frankfurt ein sehr originelles Stadtmodell entworfen. Auf einer Fläche von 70 Quadratmetern zeigt er unter neuem Blickwinkel Frankfurt in seiner ganzen Vielfalt: Mit Skyline und dörflichen Stadtteilen - und viel Grün dazwischen. Für den Stadtwald hat er Straßenbesen und grüne Klobürsten verwendet.

Das Modell, an dem der Niederländer Helle in Rotterdam mit zwölf Mitarbeitern monatelang gearbeitet hat, wird künftig im neuen Haus des Museums auf dem Römerberg gezeigt. Für die Frankfurt-Dauerausstellung („Frankfurt jetzt!”) im Giebelhaus sind 1000 Quadratmeter reserviert. Bis Ende der Woche wird das Modell aufgebaut. Für die Öffentlichkeit ist es aber erst nach Eröffnung des neuen Ausstellungshauses im Oktober dieses Jahres zugänglich.

(dpa)
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