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Frankfurts CDU-Chef Becker stellt Amt zur Verfügung

Uwe Becker, CDU-Kreisvorsitzender und Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv Uwe Becker, CDU-Kreisvorsitzender und Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv
Frankfurt/Main. 

Frankfurts langjähriger CDU-Chef Uwe Becker gibt Ende Mai sein Amt auf. Der 47-jährige Bürgermeister und Stadtkämmerer machte dafür am Montag in einer Presseerklärung „persönliche Gründe” geltend. Zugleich empfahl er den Parteimitgliedern Jan Schneider als Nachfolger. Darüber soll ein Kreisparteitag am 10. Juni entscheiden.

Der erst 36 Jahre alte Schneider, Baudezernent in Frankfurt und früherer Landtagsabgeordneter, ist einer der vier Stellvertreter Beckers. Er gilt als eines der großen Talente in der Frankfurter CDU. Becker war seit 2012 Frankfurter CDU-Chef. Er versicherte zugleich, dass er sich nicht aus der Politik zurückziehen und seine städtischen Posten behalten werde.

Sein Amtsverzicht kommt für Beobachter nicht ganz überraschend. Becker hatte bereits im Februar darauf verzichtet, für die CDU als OB-Kandidat im kommenden Jahr SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann herauszufordern. Stattdessen empfahl er Finanz-Staatssekretärin Bernadette Weyland (59), die dann auf einem Parteitag mit überwältigender Mehrheit nominiert wurde.

(dpa)
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