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Drei Bieter noch im Rennen: Fristende für Kaufangebote beim Flughafen Hahn

Eine Flugzeugtreppe steht auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv Eine Flugzeugtreppe steht auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv
Hahn. 

Der Verkaufspoker um den flügellahmen Hunsrück-Flughafen Hahn geht in die Schlussphase. „Die Bieter haben ihre definitiven Angebote präzisiert“, sagte ein Sprecher des rheinland-pfälzischen Innenministeriums in Mainz am Mittwoch.

Die Frist für die Angebote hatte am Montagabend geendet. Nun nimmt der Berater Martin Jonas im Auftrag der rheinland-pfälzischen Landesregierung die verbliebenen drei Angebote unter die Lupe. Nach früheren Angaben von Innenminister Roger Lewentz (SPD) sollte Mitte Januar klar sein, „ob und gegebenenfalls mit welchem Bieter wir in endgültige Verhandlungen eintreten werden“. Noch im Rennen sind die Firma ADC mit dem chinesischen Partnerkonzern HNA, das US-chinesische Konsortium Henan American Machinery und die kasachische MG Holding.

Der rheinland-pfälzische CDU-Fraktionsvize Alexander Licht sagte: „Ich mache mir einfach Sorgen, dass die Zeit davonrennt, es am Ende dann scheitert und wir ein Konkursverfahren einleiten müssen.“

(dpa)
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