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Förderprogramm: Gärten für ein Miteinander von Geflüchtetn und Bürgern

Kulturaustausch am Hochbeet: In mehreren hessischen Kommunen soll das Miteinander zwischen Bürgern und Flüchtlingen beim gemeinsamen Gärtnern wachsen.
Mansoor Arifai (l) und Moustafa Selim (r)stehen an einem Hochbeet. Foto: Frank Rumpenhorst Mansoor Arifai (l) und Moustafa Selim (r)stehen an einem Hochbeet. Foto: Frank Rumpenhorst
Geisenheim/Mörfelden-Walldorf. 

Am (morgigen) Samstag wird in Mörfelden-Walldorf nahe Rüsselsheim ein Begegnungsgarten feierlich eröffnet. „Wer zusammen gärtnert, der spricht auch miteinander und lernt sich kennen”, sagt die Leiterin des städtischen Integrationsbüros in Mörfelden-Walldorf, Anette Keim.

Umgegraben, gebuddelt und gepflanzt wird auch in Geisenheim im Rheingau. „Es geht nicht nur um die Gartenarbeit, es geht darum, dass die Menschen zusammenkommen”, sagt der Integrationsbeauftragte der Universität Geisenheim, Moustafa Selim.

Die hessische Landesregierung unterstützt mehrere Städte und Gemeinden dabei, Flüchtlinge für ein ehrenamtliches Engagement zu gewinnen. Im Januar dieses Jahres waren knapp ein Dutzend Modellkommunen an den Start gegangen, neben dem gemeinsamen Gärtnern gibt es unter anderem ein Repair-Café, eine Fahrradwerkstatt oder Second-Hand-Läden.

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