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„Gelbe Karte” zeigt bei 90 Prozent der Verwarnten Wirkung

Der Innenminister Peter Beuth (CDU). Foto: Arne Dedert/Archiv Der Innenminister Peter Beuth (CDU). Foto: Arne Dedert/Archiv
Wiesbaden. 

Die „Gelbe Karte” für junge Straftäter als Warnung vor dem Führerscheinverlust hat sich nach Ansicht von Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) bewährt. Bei fast 90 Prozent der Empfänger zeige diese Maßnahme Wirkung, sagte Beuth der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. „Es ist wichtig, dass junge Menschen möglichst früh eine klare Botschaft des Staates und seiner Institutionen bekommen, damit sie ihr Verhalten in Zukunft ändern.”

Mit der „Gelben” Karte sollen Jugendliche und junge Erwachsene durch Androhung des Führerscheinentzugs vor allem vor Alkohol- und Drogenkonsum, Gewaltdelikten und Straftaten im Straßenverkehr gewarnt werden. Konkret geht es um Vorfälle, die sich auf die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr auswirken können. Die Polizei registriert sie und informiert die Führerscheinstelle. Die Behörde kann dann die Verwarnung aussprechen. In Hessen läuft das Projekt „Gelbe Karte” noch bis 2019 in der Pilotphase.

(dpa)
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