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Großbank UBS steuert Europa-Aktivitäten von Frankfurt aus

Das UBS Logo ist auf einer Wand zu sehen. Foto: Georgios Kefalas/Archiv Das UBS Logo ist auf einer Wand zu sehen. Foto: Georgios Kefalas/Archiv
Frankfurt/Main. 

Die Schweizer Großbank UBS steuert ihre Vermögensverwaltung für Kontinentaleuropa ab sofort von Frankfurt aus. Wie der Konzern mitteilte, sind in der am Donnerstag offiziell gegründeten UBS Europe SE die Geschäfte in acht Ländern gebündelt: Deutschland, Italien, Luxemburg, Österreich, Dänemark, Schweden, den Niederlanden und Spanien. Frankfurt setzte sich im konzerninternen Wettbewerb letztlich gegen Luxemburg durch.

Damit ist die Main-Metropole nun auch Favorit für die mögliche Verlagerung von Stellen aus London, sollte Großbritannien im Zuge des Brexits den Marktzugang zur Europäischen Union verlieren. Zur neuen Tochtergesellschaft gehört nämlich bereits das deutsche Investmentbanking. „Wir haben im vollen Bewusstsein der Brexit-Diskussion auch die Investmentbank in die SE integriert”, zitierte das „Handelsblatt” Deutschland-Chef Thomas Rodermann. Die UBS hat in Frankfurt derzeit rund 600 Mitarbeiter.

(dpa)
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