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37 Grad in Frankfurt gemessen: Heißester Tag des Jahres: Wasserverbrauch auf Rekordhöhe

Der heißeste Tag des Jahres im Rhein-Main-Gebiet hat auch den Trinkwasserverbrauch auf einen neuen Spitzenwert schnellen lassen.
Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas. Foto: Lino Mirgeler Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Groß-Gerau/Offenbach. 

Der heißeste Tag des Jahres im Rhein-Main-Gebiet hat auch den Trinkwasserverbrauch auf einen neuen Spitzenwert schnellen lassen. 37,0 Grad hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Frankfurt gemessen. Das war trotz der schon lang andauernden Hitzeperiode so viel wie an keinem anderen Tag 2018, wie Meteorologe Thomas Ruppert vom DWD in Offenbach am Mittwoch sagte.

Ob zum Trinken oder Duschen: Der Wasserverbrauch stieg zugleich am letzten Tag im Juli auf den Spitzenwert von rund 400.000 Kubikmeter Wasser, wie der Sprecher des Trinkwasser-Lieferanten Hessenwasser, Hubert Schreiber, sagte. Das waren noch einmal rund 30.000 Kubikmeter mehr als am bisherigen Spitzentag des Jahres, dem 25. Juli 2018.

Zum Vergleich: Ein 100 Meter langes Olympia-Schwimmbecken fasst 3750 Kubikmeter Wasser. Am Dienstag wurde dann in Rhein-Main der Inhalt von rund 107 solcher Becken verbraucht. Der Rekord-Verbrauch von 409.000 Kubikmetern vom 3. Juli 2015 wurde aber nicht erreicht.

(dpa)

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