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Helaba tritt nach Rekordjahr auf Kostenbremse

Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) tritt nach einem Rekordjahr auf die Kostenbremse. Das Institut sehe sich durch schärfere Vorgaben der Regulatoren zu Anpassungen seines Geschäfts gezwungen,
Frankfurt. 

Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) tritt nach einem Rekordjahr auf die Kostenbremse. Das Institut sehe sich durch schärfere Vorgaben der Regulatoren zu Anpassungen seines Geschäfts gezwungen, erklärte Konzernchef Hans-Dieter Brenner am Donnerstag in Frankfurt. Das werde in den nächsten vier Jahren mit dem Abbau von Planstellen einhergehen. Anfang des Jahres war eine Zahl von 450 Stellen genannt worden, die sozialverträglich abgebaut werden sollen.

Insgesamt steht die Helaba unter den Landesbanken bestens da: Im vergangenen Jahr kletterte das Vorsteuerergebnis des Instituts auf den Rekordwert von 492 (Vorjahr: 398) Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 397 (298) Millionen Euro. Nach guten ersten drei Monaten 2012 zeigte sich Brenner optimistisch, im laufenden Jahr ein "ähnlich gutes Ergebnis" wie 2011 zu erwirtschaften. Stärken könnte sich die Helaba ab Juli durch das Sparkassengeschäft der WestLB, die Ende Juni vom Markt verschwindet.

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(dpa)
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