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"Wir müssen hellwach sein": Hells Angel erschossen: Polizei warnt vor Racheakten

Nach dem gewaltsamen Tod eines führenden Kopfes der Hells Angels in Hessen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor möglichen Racheakten rivalisierender Gruppen gewarnt.
Polizisten vor dem Vereinsheim der Hells Angels in Wettenberg bei Gießen. Foto: Boris Roessler Polizisten vor dem Vereinsheim der Hells Angels in Wettenberg bei Gießen. Foto: Boris Roessler
Wiesbaden. 

Die Vergangenheit habe gezeigt, „dass wir hellwach sein müssen”, sagte GdP-Landesvorsitzender Andreas Grün am Freitag in Wiesbaden. Was die Bluttat an Aygün Mucuk (45) aber tatsächlich auslöse, sei spekulativ.

„Das ist eine Welt für sich, die sehr schwierig abzuschätzen ist”, sagte Grün. Die hessische Polizei kümmere sich intensiv um bestehende Bandenstrukturen und sei damit genau auf dem richtigen Weg.

Der Chef der Gießener Hells Angels war am Freitagmorgen erschossen aufgefunden worden. Von dem oder den Tätern fehlte zunächst jede Spur.

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