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Durchsuchungen im Rockermilieu: "Hells Angels": Razzien in drei Bundesländern

Am Morgen sind in einer groß angelegten Razzia Gebäude der "Hells Angels" durchsucht worden. Es wurden bereits mehrere Rocker verhaftet.
Gegen Mitglieder der "Hells Angels" wird wegen schwerer Delikte ermittelt. Foto: F.v. Erichsen Gegen Mitglieder der "Hells Angels" wird wegen schwerer Delikte ermittelt.
Koblenz.  Rund 650 Polizeibeamte haben am Dienstag mehrere Objekte des Rockerclubs «Hells Angels» in Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchsucht. Auch zwölf Staatsanwälte seien bei der Aktion dabei, teilte die Staatsanwaltschaft in Koblenz mit. Mehrere Haftbefehle wurden vollstreckt. Hintergrund der Durchsuchungen seien Ermittlungen wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie schwerer Straftaten. Die Aktion laufe noch, erklärte die Staatsanwaltschaft am Morgen. Zuvor hatte die «Rhein-Zeitung» über die Durchsuchungen  berichtet.

Es gehe auch um Verstöße gegen das Waffenrecht, erpresserischen Menschenraub sowie Nötigung und gefährliche Körperverletzung, teilten die Ermittler mit. Weitere Details nannte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht.
 
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